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	<title>EnergieNEWS &#187; Energie Start-Up der Woche</title>
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	<description>Nachrichten aus der Energiewelt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2019 06:12:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HUM Systems ist das Startup der Woche 15!  &#8211; Smarter Schutz vor Feuer, giftigem Gas und Einbruch</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Apr 2019 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Einkaufen noch mal eben checken was im Kühlschrank fehlt, wenn der Wecker klingelt schon mal die Kaffeemaschine an machen oder pünktlich um 18 Uhr automatisch das Licht dimmen lassen. Böse Zungen behaupten, dass Smart Home eher &#34;Schnickschnack für Technikaffine&#34; ist. Dass dieser Trend aber wesentlich mehr kann und im Ernstfall sogar Leben rettet, zeigt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Einkaufen noch mal eben checken was im Kühlschrank fehlt, wenn der Wecker klingelt schon mal die Kaffeemaschine an machen oder pünktlich um 18 Uhr automatisch das Licht dimmen lassen. Böse Zungen behaupten, dass Smart Home eher &quot;Schnickschnack für Technikaffine&quot; ist.<br />
Dass dieser Trend aber wesentlich mehr kann und im Ernstfall sogar Leben rettet, zeigt uns unser neues Startup der Woche HUM Systems.<br />
Ihr IoT System schützt uns nicht nur vor Feuer und Rauch, sondern dient auch zur Einburchsicherheit und informiert im Ernstfall die Nachbarn.</p>
<p>                <b>Hallo Amir,<br />
vielen Dank, dass du dir Zeit für das Interview nimmst.<br />
Wie immer würden wir gern in einem Satz wissen, was ihr genau macht.</b><br />
                Wir als HUM Systems GmbH sind ein Technologie-Unternehmen im Bereich IoT und Connected Homes und haben mit Livy das innovativste IoT Product-Service-System entwickelt. </p>
<p>                <b>Damit machst du Lust auf mehr. Erzähle uns gern etwas mehr über euer System.</b><br />
                Livy Protect ermöglicht dem Nutzer mit einem 2-teiliges Stecksystem aus Rauchwarnmelder und dem sogenanntem Smart Ring den Wohnraum gegen Brand und Einbruch zu schützen, die Temperatur, Luftfeuchte, Luftqualität, Kohlenmonoxid und Geräuschpegel zu überwachen. Der Smart Ring ist dabei das multisensorische IoT-Device, welches durch wiederaufladbare Akkus betrieben wird und per WLAN funkt. Mit der vollen Batterieladung kann der Smart Ring etwa 8-12 Monate betrieben werden. Der Nutzer kann die Installation in wenigen Minuten durchlaufen. Zusätzlich kann er mit der Livy App eine Community (Bekannte, Familie, Nachbarn usw.) rund um das Zuhause anlegen, die im Alarmfall benachrichtigt wird. Die zusätzliche Anbindung zu der weltgrößten Sicherheitsfirma Securitas<br />
ermöglicht zusätzlichen Schutz, auch wenn die Community nicht verfügbar ist. </p>
<p>                <b>Du hast ja bereits einige Features eures Systems erklärt. Was macht Livy außerdem so attraktiv für eure Kunden?</b><br />
                Der Livy Protect Smart Ring benötigt kein zusätzliches Gateway für die Kommunikation mit dem Internet, wie viele andere Smart Home Systeme. Die Möglichkeit der Kombination aus WiFi und Batteriebetrieb für 8-12 Monate in einem IoT Device ist eines der stärksten IPs im Bereich Hardwareentwicklung von uns und stellt einen klaren Wettbewerbsvorteil dar. Ein weiteres wichtiges Alleinstellungsmerkmal von Livy Protect in Bezug auf die Hardware bildet die Modularität. Durch den Rauchmelder, der durch den Smart Ring erweitert werden kann, bieten wir ein Produkt welches sowohl interessant für die Wohnungswirtschaft als auch für den Endkonsumenten ist und getrennt vertrieben werden kann.<br />
Zudem bietet die App durch die Community-Funktion und den integrierten Servicebereich eine starke soziale Komponente, die eine Skalierung der User-Zahlen unabhängig vom Hardwareverkauf ermöglicht.</p>
<p>                <b>Ist HUM Systems einem bestimmten Business Model zuzuordnen? Und wie vertreibt ihr euer Produkt?</b><br />
                Ja! Unser Geschäftsmodell ist ganz klar B2B2C. Wir arbeiten mit etablierten Unternehmen in der Energie- und der Wohnungswirtschaft und bieten ihnen erweiterte Differenzierungs- und Kostenvorteile durch unsere Produkte, um ihre Innovation und Wettbewerbsposition in der Wertschöpfungskette zu verbessern.<br />
Durch die Partnerschaften erhalten wir als HUM Systems den Zugang zum Vertriebskanal des Partners und können die Massenmarktfähigkeit von Smart Home befeuern, da Kunden die Produkte nicht direkt käuflich erwerben müssen, sondern diese durch das Kerngeschäft der Partner subventioniert werden. Neben dem Hardwareverkauf gibt es den Livy Plus Bereich in der App, wo wir aktuell den Service des Sicherheitsdiensleisters anbieten. Gerade den Servicebereich werden wir stetig mit Home Related Services ausbauen und als weiteres Geschäftsmodell etablieren. </p>
<p>                <b>In welchen Märkten seid ihr besonders aktiv und wollt ihr auch international tätig werden?</b><br />
                Das Marktpotential ergibt sich durch die Modularität von Livy Protect und der Möglichkeit beide Komponenten getrennt voneinander anzubieten. Wir zielen sowohl den Rauchmeldermarkt, als auch den Sektor der Gebäudesicherheit des Smart Home Marktes an. Durch die bundesweit gesetzliche Rauchmelderverordnung müssen Eigentümer in allen Wohneinheiten die Flure und Schlafzimmer mit Rauchmeldern ausstatten. Die damit einhergehende Wartung und Austausch der Geräte sorgt langfristig für stabile Marktgegebenheiten. Parallel dazu gibt es bei Mietern durch die neuen technologischen Möglichkeiten einen sehr starken Trend zum smarten Wohnen. Dabei bildet die Gebäudesicherheit mit den stärksten Sektor. Wir arbeiten bereits an einer internationalen Expansion in Märkte mit ähnlichen gesetzlichen Grundlagen und Marktgegebenheiten. </p>
<p>                <b>Du hast ja bereits erwähnt, dass Livy Protect bereits am Markt verfügbar ist. Kannst du uns abschließend noch verraten, mit welchen Partnern ihr zusammenarbeitet und wie Endkunden euer System erwerben können?</b><br />
                Livy Protect ist seit Mai 2018 marktreif und seit Juli 2018 für Endkunden verfügbar. Gemeinsam mit der Vattenfall Europe Sales GmbH als Distributionspartner haben wir Livy Protect für den Consumer Markt gelauncht. Im Rahmen eines exklusiven Vertriebsvertrags inkludiert die Vattenfall das Produkt als Bonus in ihre Strom- und Gastarife inklusive der kostenlosen Nutzung des Premium Services. Darüber hinaus wird Livy Protect beim Smart Home Online Shop tink GmbH angeboten. Aktuell haben wir einen monatlichen User-Zuwachs von 40%.</p>
<p>                Amir,<br />
vielen Dank, für das spannende Interview. Mit eurem System zeigt ihr, dass Smart Home eben nicht nur &quot;Schnickschnack für Technikaffine&quot; ist, sondern auch Leben retten kann. Für alle, dessen Interesse wir nun geweckt haben, verweise ich gern auf euer Profil und euren Call. Für eure Zukunft wünschen wir euch alles Gute.<br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2019/04/15">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		<item>
		<title>SunOyster Systems ist das Startup der Woche 9. Kraft-Wärme-Kopplung für die Solarenergie.</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Normale Solarzellen wandeln nur einen kleinen Teil der Sonnenenergie in Strom und damit nutzbare Energie um. Darüber hinaus kann Wärme nur relativ teuer mit Hilfe von Strom oder zusätzlichen Solarthermie-Modulen gewonnen werden, wodurch eine zusätzliche Anlage und damit auch zusätzlicher Platz benötigt wird. Das Startup SunOyster Systems hat eine Technologie entwickelt, die das Prinzip der ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Normale Solarzellen wandeln nur einen kleinen Teil der Sonnenenergie in Strom und damit nutzbare Energie um. Darüber hinaus kann Wärme nur relativ teuer mit Hilfe von Strom oder zusätzlichen Solarthermie-Modulen gewonnen werden, wodurch eine zusätzliche Anlage und damit auch zusätzlicher Platz benötigt wird. Das Startup SunOyster Systems hat eine Technologie entwickelt, die das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung auf die Solarenergienutzung überträgt. Dr. Carsten Corino, Gründer und Geschäftsführer, hat uns im Interview verraten wie dies funktioniert. </p>
<p>                <b>Carsten, wir freuen uns auf das Interview mit dir. Fangen wir an. Was entwickelt ihr mit eurem Startup SunOyster Systems?</b><br />
                SunOyster Systems entwickelt die &quot;SunOyster&quot;, eine neue konzentrierende Solartechnologie, die zeitgleich Strom und Wärme erzeugen kann und einen sehr hohen Gesamtwirkungsgrad von bis zu 75 % erreicht!</p>
<p>                <b>75 Prozent Wirkungsgrad, das ist für solare Energiegewinnung sehr hoch. Wie schafft ihr das?</b><br />
                Wir haben das Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung auf die Solarenergie übertragen. &lt;br&gt;</p>
<p>Die Solartechnologie „SunOyster“ produziert nicht nur Strom, sondern auch Wärme. Dank der speziellen Technik und besonderer Materialien werden dabei rund 75 % des Sonnenlichtes in Nutzenergie umgesetzt (30 % elektrisch, 45 % thermisch). Insgesamt 3,5-mal mehr nutzbare Energie als moderne Photovoltaik-Zellen (bei gleicher Fläche)!&lt;br&gt;</p>
<p>Zwei Spiegel, je mit einem Receiver gekoppelt, bilden die SunOyster, die ganztägig zweiachsig der Sonne nachgeführt werden. Bei Gefahr wie z. B. starkem Wind, Regen oder Hagel schließen sich die Spiegel der SunOyster &#8211; wie bei eine Auster.&lt;br&gt;</p>
<p>Durch die Parabolspiegel werden die Strahlen auf einen hybriden Receiver gelenkt, der das Licht noch einmal auf das insgesamt Vierhundertfache von direktem Sonnenschein konzentriert. Dieses Licht trifft auf Photovoltaikzellen mit einem extrem hohen Wirkungsgrad. &lt;br&gt;</p>
<p>Die Umwandlung in Wärme erfolgt mit bis zu 45 % Wirkungsgrad und dies auf einem Temperaturniveau von bis zu 100 °C (Niedertemperatur) oder bis zu 170 °C (Mitteltemperatur). Der erzeugte (Gleich-)Strom kann durch Umrichter in Wechselstrom umgewandelt und selbst verbraucht, in Batterien gespeichert oder in das Netz eingespeist und so über weite Entfernungen zum Verbraucher transportiert werden.&lt;br&gt;</p>
<p>Zusätzlich kann die SunOyster die Wärme mittels thermischer Chiller auch in Kälte umwandeln und so etwa zur Klimatisierung von Gebäuden genutzt werden. Auf diese Weise kann die SunOyster den gesamten Bedarf eines Gebäudes an Strom, Wärme und Kälte decken.&lt;br&gt;<br />
Für das Projekt SunOyster Cooling (SOcool) erhielten wir im Sommer 2017 eine Förderung der EU im Rahmen KMU Programm Horizont 2020, die „Phase 2“.</p>
<p>                <b>Das klingt technologisch sehr innovativ. Kannst du noch mal das aus deiner Sicht bestehende Alleinstellungsmerkmal herausstellen?</b><br />
                Jar, klar! Die SunOyster kombiniert das beste von solar-thermischen Kraftwerken (CSP), CPV und PV: Damit kann sie zeitgleich Strom und Wärme produzieren und somit den gesamten Bedarf eines Gebäudes an Strom, Wärme und Kälte decken. Die SunOyster ist die günstigste Form der Solarenergie, wenn neben Elektrizität auch Wärme oder Kälte gebraucht werden.</p>
<p>                <b>Wie soll euer Vertrieb und somit das Geschäftsmodell für eure Technologie funktionieren? </b><br />
                Wir wollen auf drei Modelle setzen: Zum einen den Eigenvertrieb, zum anderen aber auch den Vertrieb über Lizenzvergaben. Zudem streben wir Contracting-Modelle mit Partnern an.</p>
<p>                <b>Verstehe! Und um beim Thema Vertrieb zu bleiben: Für wen eignen sich eure Systeme besonders?</b><br />
                Die SunOyster ist ideal für gewerbliche Kunden und Kunden aus Dienstleistungsbereichen wie z.B. Hotels- Krankenhäuser, etc., die mit der SunOyster nicht nur ihren Strombedarf decken können, sondern auch die gesamte Palette ihres Wärme- und Kältebedarfs. Auch verarbeitende Betriebe, etwa der Lebensmittel-, Papier, Chemie- oder Metallindustrie, die ebenfalls neben Strom auch oft Wärme unter 170 °C brauchen. Zukünftig werden auch Einfamilien- und Reihenhäuser eine Rolle spielen, da die Entwicklung einer kleineren SunOyster 8 bereits läuft. &lt;br&gt;</p>
<p>Die Vorserienmaschinen der SunOyster werden insbesondere in den sonnenreichen Ländern Chile, Ägypten, Indien und China<br />
aufgestellt. Bei besonders geeigneten Anwendungen (z.B. Hotels, Appartment-Häuser etc.) sorgt auch in Deutschland die SunOyster für das „Mehr“ an Energie &#8211; so heizt sie jetzt schon beispielsweise im Norden Deutschlands auf dem GreenTEC Campus das riesige Wasserbecken des Maritimen Trainingszentrums für Sicherheits- und Rettungstrainings auf dem OffTEC Gelände.</p>
<p>                <b>Du hast gerade von &quot;Vorserienmachinen&quot; gesprochen, daher die Frage, wo steht ihr gerade?</b><br />
                In den nächsten Monaten werden wir weltweit 13 Vorserienmaschinen aufstellen. Zu den Ländern gehören Chile, Belgien, Deutschland, Ägypten, Indien, China und Gambia.</p>
<p>                Vielen Dank für das ausführliche Interview, Carsten. Wie ihr auch als Energieloft Call festgehalten habt, sucht ihr sowohl Vertriebspartner als auch Investoren und Kontakte zu Stadtwerken, für die die SunOyster Technologie als Contracting Modell sehr lukrativ sein könnte. Interessenten dürfen sich also jederzeit bei euch melden. <br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2018/02/09">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		<item>
		<title>Clean Energy Global ist das Startup der Woche 8. Batteriesysteme aufbauen und Batterien tauschen so einfach wie Lego.</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Batterien finden sich in verschiedensten stationären und mobilen Anwendungen wieder. Bisher werden Speichersysteme für jede Anwendung neu konzipiert und entwickelt und der Austausch von Batterien ist aufgrund fehlender Standardisierung und Modularisierung nicht auf die Schnelle möglich. Das Startup Clean Energy Global hat sich für dieses Problem auf den Weg gemacht, um eine Lösung anzubieten. Wie ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Batterien finden sich in verschiedensten stationären und mobilen Anwendungen wieder. Bisher werden Speichersysteme für jede Anwendung neu konzipiert und entwickelt und der Austausch von Batterien ist aufgrund fehlender Standardisierung und Modularisierung nicht auf die Schnelle möglich. Das Startup Clean Energy Global hat sich für dieses Problem auf den Weg gemacht, um eine Lösung anzubieten. Wie diese aussehen soll, hat uns Christoph Stürmer, einer der Co-Founder, im Interview verraten.</p>
<p>                <b>Guten Tag Christoph, wir freuen uns darauf, mehr über euer Startup zu erfahren. Wie würdest du euch in einem Satz vorstellen?</b><br />
                Clean Energy Global GmbH realisiert seit Oktober 2016 einen globalen, lizenzierbaren Standard für Wechselbatteriepakete, die eine smarte und flexible Brücke zwischen stationären und mobilen Speichern schlagen. </p>
<p>                <b>Sehr interessant, kannst du uns die Technologie dahinter etwas genauer erläutern? Insbesondere würde mich interessieren, wie der Wechsel der Batterien funktioniert und wie aufwendig dieser ist?</b><br />
                cleanenergypack (cep) ist ein modular skalierbares, wechselbares und smartes Batteriesystem für den mobilen und stationären Einsatz und ist patentrechtlich geschützt. Es kann für Solarspeicher, Microgrids, Industriespeicher, Anlagen, mobile Maschinen, Busse, Transporter, E-Autos, elektrische Fluggeräte usw. eingesetzt werden. Ein cleanenergypack von 5 kWh ist mit 45 x 37 x 10 cm kompakt und mit 48V Nennspannung von jedermann zu handhaben.<br />
Durch die flexible, patentierte Elektro-, Luft &#8211; und /oder Kontakttemperierung wird der schnelle Batterietausch technisch ermöglicht und Systemgewicht gespart. Ebenso wird ein einfacher Plug &amp; Play Standard realisiert, um stationäre Anwendungen einfach und schnell zu skalieren, und um in mobilen Anwendungen eine schnelle und sichere Ladung durch Austausch von Batteriepaketen zu ermöglichen.<br />
Mit 48 Volt für jedes individuelle cleanenergypack (cep) werden erst bei Verschaltung in der Applikation bis zu 400/800 V realisiert: Hochvolttechniker sind für Wechsel nicht notwendig &#8211; trotzdem ist Schnellladung mit höchster Leistung jederzeit möglich. Die ceps bilden ein integriertes Smart-Grid mit fälschungssicheren Blockchain-Technologie für Erfassung, Steuerung und Abrechnung über das cep-net. </p>
<p>                <b>In welchen Eigenschaften eures Batteriesystems seht ihr langfristig Alleinstellungsmerkmale?</b><br />
                cleanenergypack ist das einzige Batteriesystem, das alle Eigenschaften zur Bildung eines echten &quot;Internet of Energy&quot; in sich vereint:<br />
Erstens werden die Kosten durch Reduktion des kombinierten Batteriebedarfs um bis zu zwei Drittel durch Shared Economy-Prinzipien verringert. Zweitens wird die Realisierung von stationären und mobilen Anwendungen von 2 kWh bis über 1.000 kWh möglich und durch Plug &amp; Play einfach zu handhaben. Ladezeiten von Elektro-Fahrzeugen können bei Austausch von cleanenergypacks auf unter 1 Minute reduziert werden. Zudem kann durch cleanenergypacks bei stationärer Verwendung und während der Ladevorgänge das Stromnetz stabilisiert werden.</p>
<p>                <b>Hört sich sehr vielversprechend an! Und wie soll euer Geschäftsmodell funktionieren?</b><br />
                Das Geschäftsmodel ist die B2B-Lizenzierung und/ oder Verkauf von cleanenergypacks als Standard an Anlagenbauer, Energieversorger, Tankstellenbetreiber, Automobilhersteller oder Elektronikhersteller, um dem Energie- und Verkehrssektor mit einem offenen, innovativen Standard eine Anpassung des Geschäftsmodells auf die Energiewende zu ermöglichen. Das beinhaltet auch ein Smart Grid Ökosystem mit cep-net, das durch Clean Energy Global weltweit betrieben wird. </p>
<p>                <b>Wie würdest du den Markt, den ihr adressiert, beschreiben und habt ihr für den Markteintritt einen speziellen Fokus gewählt?</b><br />
                Der relevante Markt für das cleanenergypack ist der mobile und stationäre Li-Ion Batteriemarkt mit ca. US$ 30 Mrd. in 2020 laut Industrie-Prognosen und wir schätzen ein Marktvolumen von ca. US$ 2.000 Mrd. bis 2050. Geographisch wird der Markt zunächst in Deutschland/ Österreich/ Schweiz erschlossen, weitere Anfragen liegen bereits aus USA, China und Lateinamerika vor. </p>
<p>                <b>Für ein Batterie-Technologie-Startup seid ihr noch relativ jung, daher die Frage: Wo steht ihr gerade bei der Technologie? Wann kann ich Module von euch erwerben?</b><br />
                Clean Energy Global ist im Oktober 2016 in Berlin-Brandenburg gegründet worden und hat bereits die wichtigsten Kerntechnologien des cleanenergypack patentiert. Das Grundmodul des eigenen BMS ist entwickelt und getestet. Erste kommerzielle Produkte sollten ab Ende 2018 verfügbar sein. &lt;br&gt;<br />
Kundenanfragen liegen aus dem stationären (Stadtwerke, Solaranlagen) und mobilen (Fahrzeugumbauer, e-Viation) Bereich vor. Die Seed-Runde von 1,5 Mio EUR wird bis März 2018 abgeschlossen. Die nachfolgende A-Runde ist für 2019 geplant. </p>
<p>                Danke für das Interview, Christoph! Wir wünschen euch maximalen Erfolg. Wie du auch als Call eingestellt hast, sucht ihr Entwicklungspartner für die Entwicklung von Business Cases zur Nutzung von verbrauchernahen Batteriespeichern auf Basis eurer modularen, skalierbaren Batterietechnologie und der Verwendung einer Blockchain-basierten Steuerung und Messung. <br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2018/02/08/">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerotor ist das Startup der Woche 7. Industrieanlagen effizienter betreiben mit Schwungradspeichern.</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Industrieanlagen und Maschinen wird viel Energie in Form von Bremsenergie in Bremswiderständen vernichtet oder zu Tiefstpreisen ins Netz zurückgespeist. Somit steht diese Bremsenergie dem eigentlichen Prozess nicht mehr zur Verfügung. Die Gerotor AG hat eine innovative technische Lösung zur effizienten Nutzung dieser Bremsenergie entwickelt. Wir haben Dominik Weigl, Mitglied der Geschäftsführung, zu der Technologie ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Industrieanlagen und Maschinen wird viel Energie in Form von Bremsenergie in Bremswiderständen vernichtet oder zu Tiefstpreisen ins Netz zurückgespeist. Somit steht diese Bremsenergie dem eigentlichen Prozess nicht mehr zur Verfügung. Die Gerotor AG hat eine innovative technische Lösung zur effizienten Nutzung dieser Bremsenergie entwickelt. Wir haben Dominik Weigl, Mitglied der Geschäftsführung, zu der Technologie und ihrer Anwendung befragt.</p>
<p>                <b>Guten Morgen Dominik, wie würdest du euer Startup, die Gerotor AG in einem Satz pitchen?</b><br />
                Ganz einfach, Florian: Die Gerotor AG ist ein junges Technologieunternehmen, das aktive Energiemanagementsysteme auf Basis modernster Hochleistungs-Schwungradspeicher entwickelt, produziert und verkauft, um dadurch einen nachhaltigen Beitrag zur Energieeinsparung und zum Umweltschutz zu leisten.</p>
<p>                <b>Sehr interessant! Kannst du die technologischen Details eures Schwungradspeichers und das von dir genannte Energiemanagement ein wenig erläutern?</b><br />
                Ja, gerne! Unser elektromechanischer Hochleistungs-Schwungradspeicher &quot;Gerotor HPS&quot; ist eine technologische Weltneuheit! Der Gerotor HPS wiegt 20 kg, besteht aus modernsten Komponenten und erbringt 60 kW Spitzenleistung bei 60.000 U/min. Mit den Funktionen Rekuperation, Spitzenglättung, USV und Smart Data steigert unser Produkt die Energieeffizienz von Industrieanlagen signifikant. Dadurch senken wir den Stromverbrauch von Produktionsmaschinen in Einzelfällen um bis zu 60 %. Die weiteren Vorteile für den Kunden sind:&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>(1) Der HPS reduziert den Verbrauch durch Rekuperation von Verlustenergie&lt;/br&gt;<br />
(2) Der HPS reduziert die Anschlussleistung durch Glättung und Bereitstellung von Leistungsspitzen &lt;/br&gt;<br />
(3) Der HPS überbrückt kurzzeitige Stromunterbrechungen mit seiner gespeicherten Energie &lt;/br&gt;<br />
(4) Der HPS erhebt Daten der Elektrik für die Digitalisierung und Effizienzsteigerung von Anlagen&lt;/br&gt;<br />
(5) Je nach Kundenanforderungen kann der Gerotor HPS zu Multi-Modulen skaliert werden&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>Wir leisten einen echten Beitrag zum Umweltschutz. Das kann folgendermaßen aussehen:&lt;/br&gt;<br />
(1) Durch unser aktives Energiemanagement reduzieren wir den Stromverbauch bei einer CNC-Maschine im Dreischichtbetrieb um ca. 20 % (Rekuperation). Das führt zu geringeren Energiekosten und einer CO2-Einsparung von ca. 11 Tonnen p.a bei einer einzelnen Anlage!&lt;/br&gt;<br />
(2) Zusätzlich wird genug kurzfristiger Notstrom für 97 % aller Stromausfälle (dauern ca. 2-5 sec) gespeichert. Dadurch ist es möglich, teure Regelleistung oder schmutzige Dieselgeneratoren herunterzufahren. Wir setzten dort an, wo 42 % des Stromverbrauchs entstehen &#8211; bei der Industrie!&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>                <b>Es gibt ja einige weitere Unternehmen, die Schwungradspeicher entwickeln und herstellen. Mit welchem Alleinstellungsmerkmal wollt ihr euch im Markt positionieren?</b><br />
                Ja, das ist richtig. Die Schwungradtechnologie ist grundsätzlich lange bekannt. Es gibt einige Schwungradspeicher-Hersteller, die sich auf Netzstabilisierung oder High-End-Mobilitätsbereiche spezialisiert haben. Allerdings sind wir der einzige Marktteilnehmer mit einem Produkt, das für die hohen Anforderungen der modernen produzierenden Industrie geeignet ist. Und das macht uns einzigartig!&lt;br&gt;&lt;br&gt;</p>
<p>Neben einer außergewöhnlichen Unternehmensentwicklung, haben wir es geschafft, eine Reihe von Innovationen in unserem Produkt zu vereinen. Wir definieren uns als Energiespeicher für höchste Dynamik und höchste Zyklenfestigkeit, und das auch noch umweltfreundlich. Der Gerotor HPS ist recyclingfähig und es werden keine chemischen Schadstoffe verbaut.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>Unsere USPs sind:&lt;/br&gt;<br />
(1) Unser Speicher bietet ein sehr attraktives Preis-Leistungsverhältnis: Der HPS wurde „designed to cost“.  Er bietet eine extrem hohe Leistungsdichte und gewährt einen schnellen Return on Invest. Damit können die Endkunden das System in weniger als drei Jahren amortisieren, oft schon deutlich schneller, und danach richtig Geld verdienen.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>(2) Wir sehen uns als Innovationsführer: Wir sind der innovativste Anbieter von modernen Schwungradspeichern für die produzierende Industrie und haben somit ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Marktsegment.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>(3) Der HPS gewährt Blackout Security: Wir können die benötigte Zeit für die Überbrückung von 97 % aller Blackouts bereitstellen. Somit stellen wir sicher, dass Maschinen im Problemfall in den Sicherheitsmodus übergehen können und teuere Werkstücke sowie Werkzeuge nicht kaputt gehen.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>(4) Der HPS weist eine extrem hohe Zyklenfestigkeit auf: Wir bieten die höchste Zyklenfestigkeit aller Speichersysteme. Unser HPS kann millionenfach be- und entladen werden. Damit heben wir uns deutlich von chemischen Speichern ab und bieten unseren Kunden bei hochdynamischen Prozessen den optimalen Nutzen.</p>
<p>                <b>Und welche Bestandteile der Wertschöpfungskette wollt ihr mit eurem Geschäftsmodell langfristig abdecken?</b><br />
                Unser Geschäftsmodell beruht auf vier wesentlichen Bereichen:&lt;/br&gt;<br />
(1) Entwicklung: Wir entwickeln unsere Produkte von der Konzeption bis zu Serienreife. Die Technologie wird fortlaufend weiterentwickelt und kunden- oder marktspezifisch angepasst.&lt;/br&gt;<br />
(2) Produktion: Wir konzentrieren uns auf eine schlanke und flexible Fertigungstiefe und eine enge Partnerschaft mit Lieferanten.&lt;/br&gt;<br />
(3) Vermarktung: Wir vermarkten unsere Systeme zunächst über langfristige B2B-Beziehungen.&lt;/br&gt;<br />
(4) Service: Wir bieten zukünftig Dienstleistungen von der klassischen Wartung über smarte Datenerfassung- und Analysedienste bis hin zu erweiterten Geschäftsmodellen an.&lt;/br&gt;</p>
<p>                <b>Du sagtest, dass euer Speicher sich an die produzierende Industrie richtet. Warum fokussiert ihr gerade diesen Markt und welche weiteren Anwendungen habt ihr langfristig noch auf dem Schirm?</b><br />
                Mit dem Gerotor HPS werden langfristig diverse Marktsegmente adressiert. Der klare Fokus liegt derzeit gemäß unserer Lean-Strategie im Segment Industrie, insbesondere im Maschinenbau. Die Produktentwicklungszeiten sind dort kürzer als in anderen Bereichen und eine direkte Markteinführung nach erfolgreicher Erprobung war somit gegeben. Dank intensiver Nutzung und langer Einsatzzeiten (3 Schichtbetrieb, 300 Tage im Jahr) bietet der Gerotor HPS für viele Produktionsmaschinen die bestmögliche Wirtschaftlichkeit.<br />
Neben dem Einsatz in Produktionsmaschinen ist die HPS Technologie auch für viele Handlingsysteme (z.B. Roboter), moderne Aufzüge oder Transportanwendungen (z.B. Hafenkräne) hervorragend geeignet. &lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>Nach einem erfolgreichen Hochlauf der Serienproduktion werden anschließend die Bereiche „Energieversorgung“ und „eLade-Infrastruktur“ als Expansionsmöglichkeit aktiv angegangen. Allerdings führen wir auch schon heute die ersten Gespräche mit Industriepartnern, Netzwerken und Forschungsinstituten, um den Grundstein dafür zu legen. So werden bereits die ersten Partnerschaften im Bereich Erneuerbarer Energien eingegangen. Dabei soll der HPS (in Multimodulfunktion) mit seinem aktiven Energiemanagement als Spitzenlastmanagement fungieren, welches hohe Spitzen bei der Netzeinspeisung harmonisiert und damit die Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Renewables ermöglicht.&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>Mit aktivem Lastmanagement wird die Energienachfrage sowohl in der Industrie als auch bei Erneuerbaren Energien geglättet und trägt damit zur höheren Netzqualität bei. Es ergeben sich für EVU neue Geschäftsmöglichkeiten, da die EVU&#039;s mit dem (großflächigen) Einsatz des Gerotor HPS die Wertschöpfungskette &#8211; von der reinen Energieversorgung zum nachhaltigen Energiemanagement &#8211; erweitern können.</p>
<p>                <b>Hört sich nach einer klaren Strategie an. Mich würde noch interessieren, welchen Meilensteine ihr bereits hinter euch lassen konntet und was die nächsten Ziele für euch sind? </b><br />
                Seit der Gründung im Jahr 2015 haben wir bereits zahlreiche Meilensteine erreicht. Wir konnten den Proof of Concept erfolgreich demonstrieren und erste IP-Rechte anmelden. In Folge war es uns möglich, Piloten mit Industrie-Großkunden und dem Fraunhofer Institut zu starten und uns für eine Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung zu qualifizieren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;</p>
<p>Derzeit wird der HPS  an ausgewählte Pilot-Maschinenhersteller (B2B) verkauft und gemeinsam für eine Serienfertigung vorbereitet. Im Laufe der nächsten Jahre wird eine vollautomatische Montage ausgebaut, um das Seriengeschäft weltweit bedienen zu können. Gleichzeitig wollen wir unseren F&amp;E-Bereich stärken, indem wir unsere IP-Rechte und die F&amp;E-Abteilung erweitern&lt;/br&gt;&lt;/br&gt;</p>
<p>                Dominik, vielen Dank für die ausführliche Darstellung eures Startups. Eine sehr spannende Technologie. Wie du auch als Call eingestellt hast, sucht ihr einen Entwicklungspartner für einen Hybrid-Energiespeicher bestehend aus Batterie- und Schwungradspeicher, der durch eine Kombination der beiden Technologien eine höhere Effizienz und damit bessere Wirtschaftlichkeit verspricht.<br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2018/02/07">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Readdy ist das Startup der Woche 6. Dank Bilderkennung Vertragsabschlüsse in nur einer Minute.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob bei Abschluss über die eigene Webseite oder im Termin mit dem Vertriebsmitarbeiter &#8211; viel Zeit geht dafür drauf, Vertragsdaten für einen Strom- oder Gasvertrag einzutippen oder sogar aufzuschreiben. Aufwand der dazu führen kann, dass der potenzielle Kunde den Prozess abbricht bzw. der Vertriebsmitarbeiter sich nicht auf das Wesentliche &#8211; das Kundengespräch &#8211; fokussieren kann. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob bei Abschluss über die eigene Webseite oder im Termin mit dem Vertriebsmitarbeiter &#8211; viel Zeit geht dafür drauf, Vertragsdaten für einen Strom- oder Gasvertrag einzutippen oder sogar aufzuschreiben. Aufwand der dazu führen kann, dass der potenzielle Kunde den Prozess abbricht bzw. der Vertriebsmitarbeiter sich nicht auf das Wesentliche &#8211; das Kundengespräch &#8211; fokussieren kann. Das Startup READDY hat mit Hilfe einer Bilderkennungstechnologie eine innovative Lösung für die Verbesserung des Vertriebsprozesses entwickelt.  Wir haben Gründer und Geschäftsführer Malte Kalkoffen dazu interviewt. </p>
<p>                <b>Malte, in gesättigten Märkten, wie im Strom- und Gasmarkt, ist der Vertrieb eine große Herausforderung, daher sind wir gespannt darauf, mehr über die Vertriebsinnovation von READDY zu erfahren. Zum Einstieg: Wie stellst du euer Startup in einem Satz vor?</b><br />
                Die READDY GmbH aus Hamburg bietet verschiedene digitale Features in der Cloud zur Unterstützung im Vertrieb an, wie die Eliminierung von Formularen durch Bilderkennung, individuell zugeschnittene Mail-Antworten oder Mailings und ein Kundenverwaltungs-Dashboard.</p>
<p>                <b>Kannst du mehr dazu sagen, wie ihr Bilderkennung in eurer Lösung einsetzt?</b><br />
                Ja, klar! READDY scannt Rechnungen, erkennt sie inhaltlich und schlägt auf der Basis ein neues, passendes Angebot vor. READDY kombiniert verschiedene Disziplinen (z. B. Computer Vision, Machine-Learning, Micro-Services) und modernste Technologien (z. B. OpenCV, TensorFlow, Apache Camel). Anwendungen lassen sich leicht integrieren in andere Lösungen, Apps oder Programme und an die Kundenwünsche anpassen. Die Lösung von READDY gibt es als White-Label Angebot für die Cloud oder als lokale Anwendung und kann an das vorhandene Corporate Design angepasst werden.</p>
<p>                <b>Technisch hört sich das sehr stark an. Mit welchem besonderen Kundennutzen wollt ihr euch langfristig positionieren?</b><br />
                READDY steigert die Konversionsrate im Kundengewinnungsprozess: wir sind 10x schneller als der Herkömmliche und vermeiden durch automatische Extraktion von z. B. IBAN oder Zählernummer typische Abbruchpunkte. </p>
<p>                <b>Und wie funktioniert euer Geschäftsmodell?</b><br />
                Neue Angebote können ohne ausgefüllte Formulare zeitsparend nur durch Scan mit dem Smartphone einer alten Rechnung erstellt werden. Der Kunde bekommt zudem für seinen Vertrieb ein intelligentes Dashboard zur Kundenverwaltung. READDY erzielt die Einnahmen aus der Anpassung der Services für den Kunden durch Bereitstellung ihrer Whitelabel-Lösung.</p>
<p>                <b>Adressiert ihr mit eurer Lösung ein besonderes Kundensegment?</b><br />
                Ja, unsere Lösung richtet sich insbesondere an Energieversorgungsunternehmen, welche die Neukundengewinnung (Strom, Gas und Telekommunikation) fokussieren.</p>
<p>                <b>Da ihr ja erst letztes Jahr gestartet seid, die Fragen, wo ihr mit der Produktentwicklung steht und ob ihr ggf. bereits erste Kunden gewinnen konntet?</b><br />
                Ja, wir haben bereits eine erfreuliche Anzahl an Kunden und starten derzeit in verschiedene geschlossene Piloten</p>
<p>                Malte, vielen Dank, dass du READDY bei Energieloft vorgestellt hast. Sehr spannend wie ihr neue Technologien für den Vertrieb anwendet. Wie ihr auch als &quot;Projektidee&quot; eingestellt habt, seid ihr auf der Suche nach weiteren Pilotkunden.<br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2018/02/06">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		<title>Loghouse ist das Startup der Woche 5. Gebäudeinformationen einfach finden, bearbeiten und teilen.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jan 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Mieterstrom- oder Quartierskonzepte &#8211; aktuelle Themen klassischer Energieunternehmen rücken stärker in die Immobilienwirtschaft. Wir wollten einmal einen tieferen Blick in diese Richtung werfen und haben daher nach innovativen Startups in diesem Bereich Ausschau gehalten. Eins, welches uns begegnet ist, möchten wir euch heute im Interview vorstellen: Das Startup Loghouse, welches das Management von Gebäudeinformationen mit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mieterstrom- oder Quartierskonzepte &#8211; aktuelle Themen klassischer Energieunternehmen rücken stärker in die Immobilienwirtschaft. Wir wollten einmal einen tieferen Blick in diese Richtung werfen und haben daher nach innovativen Startups in diesem Bereich Ausschau gehalten. Eins, welches uns begegnet ist, möchten wir euch heute im Interview vorstellen: Das Startup Loghouse, welches das Management von Gebäudeinformationen mit Hilfe der Digitalisierung revolutionieren will. Wir haben dazu mit CEO Dr. Philipp Päuser gesprochen. </p>
<p>                <b>Hallo Philipp, wir sind gespannt darauf, mehr über über die Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft zu erfahren. Was ist euer Ziel mit Loghouse?</b><br />
                Sehr gerne, Florian. Mit Loghouse schaffen wir mehr Effizienz und Transparenz für das Immobilienmanagement.</p>
<p>                <b>Okay, und warum hat die Immobilienwirtschaft dies nötig?</b><br />
                Informationen zu Immobilien sind heute oft über viele Beteiligte verteilt, oft veraltet oder gar nicht mehr verfügbar. Eigentümer und Assetmanager verbringen zu viel Zeit damit, die richtigen Informationen zu suchen. Mit Loghouse können sie sich auf die Optimierung ihres Portfolios konzentrieren. Denn alle wesentliche Informationen zu ihren Assets werden auf einer digitalen Plattform zusammengeführt und sind über die Cloud jederzeit verfügbar. &lt;br&gt;<br />
Mit Hilfe der offenen Schnittstelle von Loghouse können sie bereits genutzte Software (Hausverwaltung, CAFM) einbinden oder passende digitale Dienstleistungen aus unserem Portfolio von Software-Anbietern (AR/VR, indoor Navigation, etc.) wählen.<br />
Loghouse funktioniert für die Verwaltung von Immobilienportfolios genauso wie für die Verwaltung der Informationen von Stadtvierteln.</p>
<p>                <b>Spannend! Wo siehst du langfristig euer Alleinstellungsmerkmal?</b><br />
                Loghouse setzt auf die Verarbeitung von maschinenlesbaren Daten. Die Informationen aus verschiedensten Quellen (Technische Ausrüstung, wirtschaftliche Daten, Sensorik) werden miteinander verknüpft und über eine offene Schnittstelle dritten Softwareprodukten verfügbar gemacht.</p>
<p>                <b>Wie rechnet ihr euren Service gegenüber den Eigentümer ab? Habt ihr noch weitere Erlösquellen im Blick?</b><br />
                Eigentümer zahlen für jedes Gebäude, das sie über Loghouse verwalten eine Lizenz pro qm/Jahr. Für die Nutzung von zusätzlicher Software aus dem Loghouse-Portfolio fallen nur die vom Softwareanbieter verlangten Lizenzgebühren an. Loghouse erhält von dem Softwareanbieter eine Provision für jeden durch Loghouse generierten Verkauf von Softwarelizenzen.</p>
<p>                <b>Im Immobilienmarkt tummeln sich ja viele Akteure verschiedener Art. Habt ihr für den Start eine besondere Kundengruppe im Blick?</b><br />
                Ja, im ersten Schritt wenden wir uns an Assetmanager, die Gebäude im deutschsprachigen Raum verwalten.</p>
<p>                <b>Ihr seid noch ein relativ junges Startup, daher die Frage, wo steht ihr gerade?</b><br />
                Wir haben bereits namhafte Pilotkunden aus der Immobilienwirtschaft akquiriert und erarbeiten mit ihnen gemeinsam, wie das optimale Produkt für ihre Bedürfnisse aussehen soll.</p>
<p>                Vielen Dank für das Interview, Philipp und viel Erfolg beim Durchstarten. Wie du auch als &quot;Projektidee&quot; im Projektmarktplatz hinterlegt hast, sucht ihr nach weiteren Partnern für Pilotprojekte, mit denen ihr eure Lösung weiterentwickeln wollt. <br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2018/01/05">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>aWATTar ist das Startup der Woche 51. Dynamischer Stromtarif bringt Energiewende nach Hause.</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwar haben erneuerbare Energien bereits einen großen Einfluss auf die Strompreise im Großhandel, jedoch werden die Preisschwankungen nicht an die Endverbraucher übertragen. Gerade Privathaushalte haben durch die festen Strompreise keinerlei Anreiz ihren Verbrauch nach der aktuellen Verfügbarkeit von erneuerbar erzeugtem Strom anzupassen, um so bei viel Wind und Sonnenschein von geringen Strompreisen zu profitieren. Damit ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar haben erneuerbare Energien bereits einen großen Einfluss auf die Strompreise im Großhandel, jedoch werden die Preisschwankungen nicht an die Endverbraucher übertragen. Gerade Privathaushalte haben durch die festen Strompreise keinerlei Anreiz ihren Verbrauch nach der aktuellen Verfügbarkeit von erneuerbar erzeugtem Strom anzupassen, um so bei viel Wind und Sonnenschein von geringen Strompreisen zu profitieren. Damit die Energiewende auch beim Verbraucher ankommt, hat das Startup aWATTar aus Österreich ein innovatives Stromprodukt aufgelegt. Mehr dazu hat uns CEO und Co-Founder Simon Schmitz im Interview verraten.</p>
<p>                <b>Simon, wie würdest du in einem Satz beschreiben, was aWATTar anbietet?</b><br />
                Bei uns gibt es den echtesten Ökostrom: er wird dann günstiger, wenn es windig und sonnig ist. </p>
<p>                <b>Sehr interessant, das können ja bisher die wenigsten Versorger anbieten. Wie funktioniert es, dass euer Strompreis dynamisch ist?</b><br />
                aWATTar ist ein neuartiger Stromversorger, der eine spezielle grüne Mission verfolgt und völlig unabhängig von anderen Stromversorgern unterwegs ist. Das Kernprodukt ist ein Stromtarif, der sich an den stündlichen Strombörsenpreisen orientiert und somit günstiger wird, wenn es besonders windig oder sonnig ist. Da die Energieriesen schon lange über solche Tarife reden, aber bisher nicht viel unternommen haben, sind wir einfach selbst damit gestartet, und zwar in Österreich, wo es schon einige &quot;Smart Meter&quot;, also intelligente Messgeräte gibt, die eine Grundvoraussetzung für eine stündlich genaue Abrechnung des Verbrauchs sind. Wir bieten das prinzipiell für alle Endkunden und auch Gewerbe an, allerdings macht es dort am meisten Sinn, wo es Potenziale für eine automatische Lastverlagerung gibt, was meistens durch dezentrale Speicher ermöglicht wird, z.B. bei Wärmepumpen, E-Autos oder Batteriespeichern. </p>
<p>                <b>Seid ihr denn die Ersten damit?</b><br />
                Ja, wir bieten den ersten wirklich dynamischen Stromtarif für Endkunden im deutschsprachigen Raum! Wir bringen bereits die Erfahrung aus Österreich mit, wo wir Hunderte von Kunden jeden Monat mit unserem Tarif HOURLY und unserem eigens dafür konzipierten Customer Relations Management (CRM) abrechnen. Was ebenfalls im Markt noch nicht zu finden ist und wir gemeinsam mit unseren Partnern bereits jetzt realisieren, ist eine automatische Lastverlagerung von Verbrauchern, bei der sich die Kunden um keine Hardware-Installation oder lästige tägliche Überwachung ihrer Geräte kümmern müssen. So gelingen Einsparungen von um die 50 % des Strombörsenpreises ohne Komfortverlust, und ohne, dass es erhebliche Hürden wie eine Hardware-Installation oder Investitionskosten gäbe. </p>
<p>                <b>Da seid ihr ja produktseitig schon echt gut unterwegs. Werfen wir einen Blick auf euer Geschäftsmodell. In welcher Form nehmt ihr euch eure Marge für den Stromvertrieb und habt ihr schon einen Ansatz für die Bepreisung von Lastverschiebungen?</b><br />
                Wir haben uns von Anfang an gesagt, dass wir kein Geld damit verdienen wollen, dass Kunden mehr kWh verbrauchen. Deswegen verdienen wir unsere Marge bei Privatkunden nur an einer transparenten Grundgebühr, und der Energiepreis ist ohne Marge an die Börsenpreise indiziert. Perspektivisch wollen wir uns auch an der Einsparung, die wir für die Kunden generieren, beteiligen. Das nimmt dann die Form einer Servicegebühr an, die einen Prozentanteil des Bonus ist, der durch die inteligente Lastverlagerung zustande kommt. </p>
<p>                <b>Du hattest erwähnt, dass ihr in erster Linie Privatkunden adressiert. Habt ihr da spezielle Kundengruppen im Blick? Und eine zweite Frage: Welche Kooperationsmodelle könnt ihr euch fernab des Endkundengeschäfts mit anderen Unternehmen vorstellen?</b><br />
                Aus Endkundenperspektive adressiert unser Angebot Kunden mit Geräten im Haushalt, deren Verbrauch signifikant ist, automatisiert zeitlich verlagerbar ist, und idealerweise fossile Energien ersetzt. Am besten in diese Kategorie passen Wärmepumpen, E-Autos und Batteriespeicher.  Weswegen wir auch auf eine Vertriebszusammenarbeit mit Herstellern genau dieser Anwendungen besonderes Augenmerk legen. Wir bieten prinzipiell all unsere Services, d.h. alles von der Tarifgestaltung, dem Anmeldeprozess und dem Tarifwechsel über den Stromeinkauf und das Risikomanagement bis hin zum Energiemanagement beim Kunden, und zur Abrechnung inkl. Zahlungsabwicklung und Mahnwesen, auch als White-Label Produkt an.</p>
<p>                <b>Alles klar! Wo steht ihr dabei, euer Produkt in den Markt zu bringen? Und wie sehen die nächsten Schritte für euch aus?</b><br />
                Wir sind seit 2015 am österreichischen Markt aktiv und mittlerweile ein vollumfänglicher unabhängiger Stromversorger. Insbesondere im letzten Jahr haben wir erfolgreich damit begonnen, mit marktführenden Partnern wie sonnen (Batteriespeicher) oder iDM Energiesysteme (Wärmepumpen) Produkte in Österreich aufzulegen, die die Flexibilität von Stromkunden belohnen und für unsere Partner Mehrwert durch Produktdifferenzierung schaffen. Diese Vertriebsstrategie wollen wir jetzt ausbauen, u.a. mit neuen Partnern im Bereich E-Mobilität, mehr Ressourcen im Vertrieb, und vor allem dem Markteintritt in Deutschland! Dafür suchen wir derzeit ein Investment von ca. 500.000€. </p>
<p>                Simon, vielen Dank für die Einblicke. Du hattest schon kurz erwähnt, dass ihr sowohl Vertriebspartner für Deutschland als auch einen Investor sucht. Diese beiden Gesuche finden unsere Leser nun auch im Energieloft Projektmarktplatz. Danke dir, für&#039;s Einstellen.<br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2017/12/51">Zum Start-UP der Woche</a></p>
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		</item>
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		<title>Datalyze Solutions ist das Startup der Woche 50. Innovative Lösungen zur Geodaten-Analyse.</title>
		<link>http://energienachrichten.de/datalyze-solutions-ist-das-startup-der-woche-50-innovative-loesungen-zur-geodaten-analyse</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2017 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Daten sind das neue Öl &#8211; eine Aussage, die man vermehrt zu hören bekommt. Doch wenn Unternehmen ihre &#34;Ölquellen&#34; nutzen wollen, sind sie oft damit konfrontiert, dass Kompetenzen bei der Datenanalyse und -verarbeitung Mangelware sind. Unternehmen, die trotzdem nicht Halt machen wollen, sollten einen Blick auf das Startup Datalyze Solutions aus Berlin werfen. Jan Rentsch ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="max-height: 105px; max-width: 140px; height: auto !important; width: auto !important;" src="http://energienachrichten.de/wp-content/plugins/wp-o-matic/cache/93d3494415_unt-2967-DatalyzeSolutionsGmbH.png" /><br />
                                Daten sind das neue Öl &#8211; eine Aussage, die man vermehrt zu hören bekommt. Doch wenn Unternehmen ihre &quot;Ölquellen&quot; nutzen wollen, sind sie oft damit konfrontiert, dass Kompetenzen bei der Datenanalyse und -verarbeitung Mangelware sind. Unternehmen, die trotzdem nicht Halt machen wollen, sollten einen Blick auf das Startup Datalyze Solutions aus Berlin werfen. Jan Rentsch und seine Co-Founder haben sich auf  innovative Lösungen zur Analyse von Geo-Daten spezialisiert. Wir haben mit Jan gesprochen, um mehr über Datalyze Solution zu erfahren.<br />
                <b>F:</b>Guten Morgen Jan, danke, dass du dir die Zeit nimmst, euch bei Energieloft vorzustellen. Für den Einstieg: Wie kann man euch in einem Satz beschreiben?<br />
                <b>A:</b>Sehr gerne, Florian. Alte Daten, neuer Output: Wir bieten zukunftsorientierte Lösungen in der Datenverarbeitung, -analyse und Entwicklung für das Handling von Geodaten im B2B-Bereich.<br />
                <b>F:</b>Das heißt ihr habt für spezielle Anwendungsfälle Lösungen entwickelt, die ihr nun anbietet?<br />
                <b>A:</b>Nein, wir entwickeln maßgeschneiderte Anwendungen für den B2B-Bereich. So wird es möglich, bestehende und neue Daten im Unternehmen zu verknüpfen und für interne oder externe Prozesse bereitzustellen. Hierfür bieten wir branchenübergreifend raumbezogenes Datamining, Dateninfrastrukturen und Applikationsentwicklung.<br />
                <b>F:</b>Wo siehst du eure besonderen Stärken?<br />
                <b>A:</b>Durch unsere state-of-the-art Applikationen werden raumbezogene Daten für jeden im Unternehmen einfach zugänglich und verständlich aufbereitet. Dabei bilden wir die Schnittstelle zwischen der Abteilung für geographische Informationssysteme, Dienstleistern, Entscheidern und dem jeweiligen Fachanwender.<br />
                <b>F:</b>Okay, verstehe. Und ihr generiert Erlöse, indem Kunden euch für die Entwicklung einer Lösung beauftragen?<br />
                <b>A:</b>Ja, genau, wir entwickeln als Dienstleistung gemeinsam mit unseren Kunden Browser- und Mobillösungen sowie daraus entstehende Produkte. Diese können wiederum weiteren Endkunden über Lizenzmodelle zur Verfügung gestellt werden. So profitieren unsere Kunden von einer maßgeschneiderten Lösung und können internen und externen Nutzern ein größeres Leistungsspektrum anbieten.<br />
                <b>F:</b>Und habt ihr dabei spezielle Branchen im Blick?<br />
                <b>A:</b>Generell kommen unsere Lösungen überall dort zum Einsatz, wo raumbezogene Informationen in Unternehmen, Institutionen und Verbänden vorliegen. Wir sind jedoch verstärkt auf der Suche nach potentiellen Partnern aus der Energiebranche, Wasserwirtschaft und Versorgungsinfrastruktur.<br />
                <b>F:</b>Wo steht ihr gerade beim Aufbau des Unternehmens?<br />
                <b>A:</b>Wir sind seit fünf Jahren am Markt aktiv und konnten seitdem vielfältigste Projekte und Produkte mit Partnern und Kunden realisieren. Aktiv sind wir unter anderem in den Bereichen Energieversorgung, Wasserwirtschaft, Immobilienwirtschaft und Mobilität.<br />
<br />
                Jan, vielen Dank für die Vorstellung eures Startups. Wie ihr auch als &quot;Projektidee&quot; eingestellt habt, sucht ihr strategische Partner im Bereich Wasserwirtschaft, Energiewirtschaft, Kommunen und Automobilwirtschaft für den Vertrieb eurer Lösungen.<br />
<a href="https://www.energieloft.de/blog/startupDerWoche/2017/12/50">Zum Start-UP der Woche</a></p>
]]></content:encoded>
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