<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>EnergieNEWS &#187; Energie Start-Up der Innovationsmeldungen</title>
	<atom:link href="http://energienachrichten.de/category/energie-start-up-der-innovationsmeldungen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://energienachrichten.de</link>
	<description>Nachrichten aus der Energiewelt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 15 Apr 2019 06:12:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=4.1.42</generator>
	<item>
		<title>Dynamische Schutzfelder für sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter</title>
		<link>http://energienachrichten.de/dynamische-schutzfelder-fuer-sichere-zusammenarbeit-von-mensch-und-roboter</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/dynamische-schutzfelder-fuer-sichere-zusammenarbeit-von-mensch-und-roboter#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/dynamische-schutzfelder-fuer-sichere-zusammenarbeit-von-mensch-und-roboter</guid>
		<description><![CDATA[Im Hintergrund bewegt sich ein Industrieroboter, im Vordergrund leuchtet ein Lichtmuster mit grünen, gelben und roten Kacheln. Konzern-Mitarbeiter Karl-Heinz Häfner läuft selbstbewusst auf den Roboter zu, noch ist er in der grünen Zone. Sobald er das erste gelbe Feld mit dem Fuß berührt, verlangsamt der Roboter seine Bewegungen. Als er mit seiner Fußspitze in die ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19133.jpg" /><br />
                                        Im Hintergrund bewegt sich ein Industrieroboter, im Vordergrund leuchtet ein Lichtmuster mit grünen, gelben und roten Kacheln. Konzern-Mitarbeiter Karl-Heinz Häfner läuft selbstbewusst auf den Roboter zu, noch ist er in der grünen Zone. Sobald er das erste gelbe Feld mit dem Fuß berührt, verlangsamt der Roboter seine Bewegungen. Als er mit seiner Fußspitze in die roten Felder tippt, stoppt der Roboter abrupt ab. Zieht Häfner den Fuß wieder zurück, startet der Roboter seine Bewegung neu. Was hier gezeigt wird, ist bislang einzigartig im Volkswagen Konzern: Ein Mensch kann in unmittelbarer Nähe zu einem Industrieroboter arbeiten – ohne, dass beide von einer festinstallierten Schutzwand getrennt werden – und das vollkommen sicher. Möglich machen das Laser-Sicherheitsscanner, die Bewegungen des Mitarbeiters sicher erkennen. Ein Projektor zeigt dem Mitarbeiter farblich leuchtend die dynamischen Schutzfelder an. Eine übergeordnete Steuerung stimmt die Bewegungen des Roboters auf die des Menschen ab, verlangsamt und stoppt den Roboter, sobald der Mensch in die entsprechenden Schutzbereiche tritt.</p>
<p>Dr. Martin Gallinger verantwortet die Weiterentwicklung von Roboter-Anwendungen in der Volkswagen Konzern-Produktion und erklärt, warum die dynamischen Schutzfelder wichtig für die Produktion der Zukunft sind: „Das Thema Mensch-Roboter-Kooperation ist derzeit in aller Munde. Bislang ging es dabei vor allem um die Zusammenarbeit mit Leichtbau-Robotern. Nun wollen wir auch Industrie-Roboter fit dafür machen. Das kann die Arbeit vieler Mitarbeiter vereinfachen, denn die großen Industrie-Roboter können viel schwerere Teile heben und beispielsweise den Mitarbeitern anreichen.&#8220; So können Industrie-Roboter künftig Mitarbeiter aktiv unterstützen und entlasten. Ein weiterer Vorteil: Auch bereits existierende Roboter können für die Zusammenarbeit mit dem Menschen befähigt werden, das spart Anschaffungskosten.</p>
<p>Video: <a href="https://youtu.be/h2rlmLzKK1k">Click Here</a></p>
<p>„Bei all den Vorteilen dieser neuen Form der Zusammenarbeit hat ein Thema für uns jedoch höchste Priorität: die Sicherheit&#8220;, betont Gallinger. Dafür sorgen hochmoderne, interaktive Schutzfelder. Zu Testzwecken hat das Team um Gallinger gemeinsam mit den Partnern KUKA AG, Keyence Deutschland GmbH und Fraunhofer IFF einen serienfähigen Prototypen aufgebaut. Über Farben erkennt der Mitarbeiter einfach und deutlich, in welchem Bereich er sich ohne Einfluss auf den Roboter bewegen kann (grün). Die Sicherheitszonen werden mit der Roboterbewegung dynamisch angepasst. Arbeitet der Roboter beispielsweise im hinteren Bereich und weiter von der Position des Menschen entfernt, verschieben sich die grünen, gelben und roten Felder entsprechend. Befindet sich der Mensch in der gelben Zone, wird die Roboterbewegung stark gebremst, im roten Bereich sofort gestoppt. Damit ist für die Mitarbeiter jederzeit absolute Sicherheit und Klarheit über die Sicherheitszone gewährleistet.</p>
<p>Der realisierte Prototyp zeigt die technische Machbarkeit einer neuen Form der Zusammenarbeit und ein komplett neues Sicherheitskonzept: „Im nächsten Schritt werden wir den Prototypen gemeinsam mit unseren Projektpartnern, Arbeitssicherheits-Experten und Produktions-Mitarbeitern intensiv testen und optimieren. Mit ihrem Feedback wollen wir das System gemeinsam zur vollen Serien-Tauglichkeit weiterentwickeln&#8220;, so Gallinger.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Dynamische-Schutzfelder-fuer-sichere-Zusammenarbeit-von-Mensch-und-Roboter/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/dynamische-schutzfelder-fuer-sichere-zusammenarbeit-von-mensch-und-roboter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Flixbus der Zukunft fährt elektrisch und autonom</title>
		<link>http://energienachrichten.de/der-flixbus-der-zukunft-faehrt-elektrisch-und-autonom</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/der-flixbus-der-zukunft-faehrt-elektrisch-und-autonom#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/der-flixbus-der-zukunft-faehrt-elektrisch-und-autonom</guid>
		<description><![CDATA[Flixbus-Gründer Jochen Engert zieht im Interview Bilanz – und verrät, was für dieses Jahr geplant ist. Flixbus hat alle Mitbewerber auf dem deutschen Markt verdrängt. Doch das ist erst der Anfang. Fünf Jahre nach dem Start spricht einer der drei Gründer über die Zukunft.In diesen Tagen feiert Flixbus sein fünfjähriges Jubiläum. 2013 schickten die Gründer ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19131.jpg" /><br />
                                        <b>Flixbus-Gründer Jochen Engert zieht im Interview Bilanz – und verrät, was für dieses Jahr geplant ist.</b></p>
<p><b>Flixbus hat alle Mitbewerber auf dem deutschen Markt verdrängt. Doch das ist erst der Anfang. Fünf Jahre nach dem Start spricht einer der drei Gründer über die Zukunft.</b><br />In diesen Tagen feiert Flixbus sein fünfjähriges Jubiläum. 2013 schickten die Gründer Jochen Engert, André Schwämmlein und Daniel Krauss ihren ersten Fernbus auf die Straße. Im vergangenen Jahr soll das Unternehmen bereits 40 Millionen Passagiere befördert haben. Wir haben mit Engert über autonome Busse, neue Produkte und die Wachstumsstrategie gesprochen.</p>
<p><b>Flixbus hat nur fünf Jahren gebraucht, um in Deutschland mehr als 90 Prozent Marktanteil zu erreichen. Was sind nun eure nächsten Ziele?</b><br />Wir haben in 26 Ländern Europa das größte Netz etabliert. Trotzdem haben wir das Gefühl, dass wir auf unserer Reise noch sehr früh sind. Seit unserem Start sind hundert Millionen Flixbus-Nutzer mit uns gereist. Wir haben das Potenzial, hundert Millionen Menschen pro Jahr zu befördern.</p>
<p><b>Wie wollt ihr das erreichen?</b><br />Im deutschsprachigen Raum kommen im Frühjahr rund 140 neue Ziele dazu. Wir sind auch dabei, in die USA zu expandieren.</p>
<p><b>Welche Potenziale seht ihr dort?</b><br />Der Fernbus-Markt in den USA war in den letzten Jahren unterinnoviert, während sich die Mobilität und das Nutzerverhalten stark verändert haben. Ich denke an Elektromobilität und autonomes Fahren. Auch das Eigentum an Fahrzeugen verliert an Bedeutung. Trends wie Shared Mobility kommen Mobilitätsanbietern wie uns zugute.</p>
<p><b>Fährt der Flixbus der Zukunft selbstständig und ohne Fahrer?</b><br />Ich sehe den autonomen Fernbus noch nicht an der nächsten Ecke stehen. Und der Fahrer ist weiterhin ein extrem wichtiger Markenbotschafter für uns. Er entscheidet darüber, wie der Kunde das Fahrerlebnis wahrnimmt. Doch wenn man den Fahrer am Lenkrad entlasten könnte, sodass er sich noch mehr den Kunden widmen kann, wäre das ein riesiger Fortschritt für uns und die mittlerweile rund 7.000 Fahrer, die für FlixBus unterwegs sind. Man kann sich durchaus die Frage stellen, ob man auf der Autobahn, wo die Fahrsituationen weniger komplex sind, einen Fahrer braucht oder ob der Bus da autonom fahren kann. Das ist ein sehr spannender nächster Schritt mit einem großen Potenzial für uns. Es ist durchaus vorstellbar, dass unsere Flotte in der Zukunft autonom fährt, allerdings wohl auf absehbare Zeit nicht komplett ohne Fernbus-Pilot.</p>
<p><b>Welche Bedeutung hat die Elektromobilität für Flixbus?</b><br />Bevor Fernbusse autonom fahren, werden wir mehr Innovation auf dem Gebiet der alternativen Antriebe sehen. Für den Nahverkehr gibt es ja schon elektrische Busse. Auf der Langstrecke wird der Hybridbus der nächste Schritt sein. Wir tauschen uns dazu regelmäßig mit den Busherstellern und unseren Buspartnern aus und sehen uns hier als Innovations-Treiber alternativer Antriebe. Alles, was hier an Fortschritt geschieht, wird der gesamten Mobilitätsbranche zuträglich sein und die Luftqualität der Städte verbessern.</p>
<p><b>Welchen Impact hat das für die Umwelt?</b><br />Der Fernbus ist schon heute ein extrem umweltfreundliches Verkehrsmittel. Eine Studie des Umweltbundesamts zeigt, dass Busse die beste Emissionsbilanz auf der Straße haben. Zehn Prozent unserer Kunden buchen klimaneutrale Fahrten. Damit könnte man 3.000 Mal klimaneutral um die Erde fahren. Daran zeigt sich die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Alternativen zum Auto. Wir hoffen, dass auch die Politik diese Entwicklung im Sinne der Nutzer und des Klimaschutzes fördert.</p>
<p><b>Passiert da denn auf Herstellerseite genug? Von den Berliner Verkehrsbetrieben hören wir, dass es noch keine einsatzfähigen Elektrobusse gibt.</b><br />Das würde ich total unterschreiben. In der Nahrungskette der Automobilhersteller steht der Pkw vorne, dann kommt der Lkw und hinten dran der Bus. Wir müssen den Herstellern weiterhin verdeutlichen, wie wichtig Innovation in diesem Bereich ist. Die deutschen Hersteller haben begriffen, dass sie da etwas machen müssen. In den USA gibt es Hersteller, die da ein Stück weiter sind. Wir würden gerne in nächster Zeit einen Pilottest machen. Da sind wir mit einigen Herstellern in einer sehr engen Diskussion.</p>
<p><b>Mit welchem Hersteller werdet ihr das machen?</b><br />Das steht noch nicht hundertprozentig fest. Wir haben zwei in der Auswahl, leider ist noch keiner der deutschen so weit.</p>
<p><b>Also Solaris aus Polen oder BYD aus China?</b><br />Es gibt in den USA ein junges Unternehmen, das sich mit Elektrobussen beschäftigt. Auch BYD ist da sehr weit. Wir schauen mal, wer das am besten hinkriegt.</p>
<p><b>Lass uns noch mal über eure Expansionspläne sprechen. Wollt ihr den US-Marktführer Greyhound vom Thron stoßen?</b><br />(lacht) Also herausfordern auf jeden Fall. Der Markt ist sehr reizvoll, weil viele Anbieter schon seit Ewigkeiten präsent sind und recht wenig Innovation beim Streckennetz, beim Geschäftsmodell und beim Marketing bieten. Deshalb werden wir eine riesige Chance haben. Wir sind viel mehr daten- und technologiegetrieben. Dieses Verständnis fehlt bei den US-Verkehrsunternehmen.</p>
<p><b>Anderes Thema: Seitdem ein tschechischer Investor Locmore vor der Pleite gerettet hat, kooperiert ihr mit dem Zug-Startup. Wie sehen eure Pläne für den Schienenverkehr aus?</b><br />Wir haben bis heute bereits über 100.000 Tickets für unser Zugangebot auf der Strecke Berlin–Stuttgart verkauft. Wir werden demnächst den Buchszeitraum bis Jahresende verlängern. Das ist die perfekte Ergänzung zu unserem Kernprodukt, vor allem weil intermodale Verbindungen immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<p><b>Was macht ihr anders als der private Bahnanbieter Locomore, der mit diesem Angebot gescheitert ist?</b><br />Bei den anderen Anbietern hat es daran gekrankt, Volumen zu produzieren. Locomore hatte Schwierigkeiten, genug Bekanntheit und Reichweite zu bekommen. Wir schaffen das. Zeitgleich können wir die Strecken in ein bestehendes Netz integrieren und so Netzeffekte für die nötige Auslastung nutzen. Es ist spannend, das Ganze perspektivisch weiter auszubauen.</p>
<p><b>Welche Strategie verfolgt ihr in Sachen Profitabilität?</b><br />Wir sind schon seit 2016 im deutschsprachigen Raum profitabel. 2017 haben wir dieses Ziel auf globaler Ebene erreicht. . Unser Mindset ist, dass wir jeden Euro, den wir verdienen, wieder in weiteres Wachstum und in neue Projekte reinvestieren. Der Mobilitätsmarkt hat sich so dynamisch entwickelt. Wir stiften daher mehr Wert, wenn wir in neuen Märkten starten und neue Produkte ausprobieren und skalieren als das Unternehmen hart auf Profitabilität zu trimmen. Dafür ist es momentan nicht die richtige Phase.</p>
<p><b>Welche neuen Produkte bereitet ihr vor?</b><br />Ein Pilotprojekt zur Sitzplatzreservierung ist soeben gestartet. Wir wollen in unserer App vollständig das Feature des „Bus-Tracking“ implementieren. Unsere Kunden können dann genau sehen, wo sich ihr FlixBus aktuell befindet. Wir sind zudem in der finalen Testphase für ein Online-Entertainment-Programm, mit dem Fahrgäste Inhalte auf ihrem eigenen Device streamen können. Gemeinsam mit unseren mittelständischen Buspartnern werden wir eine digitale Charter-Plattform für Gruppenreisen aufbauen, die mehr als nur ein Ticket von A nach B bietet. Uns wird es sicher nicht langweilig.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Der-Flixbus-der-Zukunft-faehrt-elektrisch-und-autonom/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/der-flixbus-der-zukunft-faehrt-elektrisch-und-autonom/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infiniti wird ab 2021 elektrisch</title>
		<link>http://energienachrichten.de/infiniti-wird-ab-2021-elektrisch</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/infiniti-wird-ab-2021-elektrisch#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/infiniti-wird-ab-2021-elektrisch</guid>
		<description><![CDATA[INFINITI wird ab dem Jahr 2021 neue Fahrzeuge mit elektrifizierten Antriebs-Systemen vorstellen, erklärte Nissans Chief Executive Officer Hiroto Saikawa anlässlich des Automotive News World Kongress in Detroit. Kunden dürfen sich schon heute auf formschön gestaltete Fahrzeuge ähnlich dem in Detroit auf der NAIAS gezeigten Q Inspiration Concept freuen, die ein bis dato nicht gekanntes Niveau ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19130.jpg" /><br />
                                        INFINITI wird ab dem Jahr 2021 neue Fahrzeuge mit elektrifizierten Antriebs-Systemen vorstellen, erklärte Nissans Chief Executive Officer Hiroto Saikawa anlässlich des Automotive News World Kongress in Detroit.</p>
<p>Kunden dürfen sich schon heute auf formschön gestaltete Fahrzeuge ähnlich dem in Detroit auf der NAIAS gezeigten Q Inspiration Concept freuen, die ein bis dato nicht gekanntes Niveau von Fahrzeugen mit elektrifizierten Antrieb erreichen werden und somit als konsequente Weiterentwicklung der aktuellen Antriebs-Systeme von INFINITI anzusehen sind.</p>
<p>INFINITI wird dabei ein Produktportfolio aus reinen Elektrofahrzeugen (EV) und sogenannten e-POWER-Fahrzeugen (elektrifizierten Fahrzeugen) anbieten. So wird INFINITI alle Ultra-Low-Emission-Fahrzeug-Technologien, auf die INFINITI als Premiummarke innerhalb der Renault-Nissan-Mitsubishi Alliance zurückgreifen kann, zukünftig anbieten.</p>
<p>Die e-POWER-Technologie von INFINITI wird dabei über einen kleinen Benzinmotor verfügen, der eine Hochleistungs-Batterie auflädt und so eine externe Ladequelle überflüssig machen wird. Das Fahrzeug wird unverändert und einfach in der Handhabung mit Benzin betankt und bietet zugleich das Fahrgefühl eines reinen Elektrofahrzeuges.</p>
<p>INFINITI hat bereits in der Vergangenheit erfolgreich neue Technologien eingeführt, wie z.B. den VC-Turbo Motor mit variabler Verdichtung im neuen QX50, der hohe Leistung und maximale Effizienz zugleich bietet. INFINITI sieht zudem in der Verbrennungs-Technologie des VC-Turbo die ideale Brückentechnologie bis zur endgültigen Elektrifizierung des Individualverkehrs.</p>
<p>Aufgrund der klaren Ausrichtung auf diese Ultra-Low-Emissions-Technologien erwartet INFINITI, dass bis 2025 auch mehr als die Hälfte des weltweiten Absatzes aus diesem Bereich heraus generiert werden wird.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Infiniti-wird-ab-2021-elektrisch/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/infiniti-wird-ab-2021-elektrisch/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solarzelle nutzt Vorder- und Rückseite</title>
		<link>http://energienachrichten.de/solarzelle-nutzt-vorder-und-rueckseite</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/solarzelle-nutzt-vorder-und-rueckseite#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/solarzelle-nutzt-vorder-und-rueckseite</guid>
		<description><![CDATA[Sogenannte bifaziale Solarzellen können sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite einfallendes Licht in elektrischen Strom umwandeln. Sie sind um bis zu 30 Prozent leistungsfähiger als herkömmliche monofaziale Zellen, die nur die Vorderseite nutzen. Die bisher sehr aufwendige Herstellung solcher doppelseitiger Solarzellen wird durch ein neu entwickeltes Dotierungsverfahren einfacher und kostengünstiger. Ziel der ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19126.jpg" /><br />
                                        <b>Sogenannte bifaziale Solarzellen können sowohl auf der Vorder- als auch auf der Rückseite einfallendes Licht in elektrischen Strom umwandeln. Sie sind um bis zu 30 Prozent leistungsfähiger als herkömmliche monofaziale Zellen, die nur die Vorderseite nutzen. Die bisher sehr aufwendige Herstellung solcher doppelseitiger Solarzellen wird durch ein neu entwickeltes Dotierungsverfahren einfacher und kostengünstiger.</b></p>
<p>Ziel der Forscher der Abteilung Photovoltaik an der Universität Konstanz war es, die Herstellung bifazialer Solarzellen zu vereinfachen, indem das front- und rückseitige Dotierprofil der Zelle in einem Arbeitsgang erzeugt wird. Dafür entwickelten sie einen Diffusionsprozess, der auf dem APCVD-Verfahren basiert, der Atmospheric Pressure Chemical Vapor Deposition. Für diese chemische Dampfphasenabscheidung bei Atmosphärendruck nutzen sie eine neue Anlage der Schmid Group. In einem Diffusionsprozess bringen sie die unterschiedlichen Funktionsschichten auf Wafer auf. Gemeinsam entwickelten die Universität Konstanz und der Anlagenhersteller das Beschichtungsverfahren zur Serienreife.</p>
<p>Die Wafer durchlaufen die  neu entwickelte APCVD-Anlage dabei in fünf parallelen Spuren. So wird ein Durchsatz von bis zu 4.000 Wafern pro Stunde erreicht. Inzwischen sind über 100 dieser APCVD Durchlauföfen bei der Solarzellenherstellung im Einsatz.</p>
<p><b>Beidseitige Dotierung mit dem APCVD-Verfahren</b></p>
<p>Die Bifazialität erfordert ein zusätzliches p-Dotierprofil, dieses wird üblicherweise durch eine Bor-Diffusion erzeugt. Die bisher eingesetzte Bor-Diffusion aus der Gasphase ist allerdings ein vergleichsweise teurer und schwierig zu kontrollierender Prozessschritt; sie erfordert Vakuum, hohe Temperatur und lange Prozesszeit.</p>
<p>Vorteil des APCVD Verfahrens ist, dass hier die chemische Gasphasenabscheidung nicht unter Vakuum, sondern bei Atmosphärendruck stattfindet. Dies ist deutlich energie- und zeiteffizienter als das Vakuum-Verfahren: es ist nicht erforderlich, die Prozesskammer zu evakuieren, die Reaktionsgase strömen in der Injektionskammer direkt auf den Wafer. Außerdem ist die APCVD-Methode ein Inline-Prozess. Das bedeutet, dass eine quasi unbegrenzte Anzahl von Wafern kontinuierlich die Anlage durchlaufen kann. Dabei bringen mehrere Injektionsköpfe in Reihe Quellen- und Deckschicht auf. Jeweils aus separaten Kanälen werden Reaktionsgase eingeleitet, die bei Kontakt mit vorgewärmten Wafern eine homogene Glasschicht abscheiden.</p>
<p>Im Gegensatz zu den bisherigen Verfahren, bei denen die einzelnen Schichten Schritt für Schritt unter Vakuumbedingungen aufgebracht wurden, arbeitet das neue System fortlaufend und bringt in einem Durchlauf nacheinander die verschiedenen Dotierungsschichten auf die Wafer auf. Dieser Dotier-Prozess ermöglicht es, gleichzeitig das front- und rückseitige Dotierprofil einer bifazialen Solarzelle zu erzeugen.</p>
<p><b>Bifaziale Solarzellen</b></p>
<p>Mit bifazialen Solarzellen lässt sich der PV-Ertrag ressourcenschonend steigern. Gegenüber monofazialen Modulen sind die Erträge auf natürlichem Untergrund um 8 bis 15 Prozent höher, um 15 bis 30 Prozent über weißen Reflektoren und bei günstiger Geometrie. Dabei sind die wichtigsten Einflussfaktoren auf die erreichbare Leistung das Reflexionsvermögen (Albedo) des Untergrundes, Höhe, Reihenabstand, Neigung, Abschattung durch Aufständerung sowie die Anteil an diffusem Licht.</p>
<p>Die derzeitig den Markt dominierenden Solarzellen basieren auf einem p-Typ Silizium-Substrat mit einem frontseitigen, durch eine POCl3-Diffusion erzeugten Emitter und einem lichtundurchlässigen Aluminium Back Surface Field (Al-BSF). Bei einer bifazialen Solarzelle wird statt dieser vollflächigen eine lokale Kontaktierung mit einer Fingerstruktur, ähnlich der Frontseitenmetallisierung, eingesetzt. Außerdem kann als Basissubstrat das hochwertigere und nicht unter Beleuchtung degradierende n-Typ Silizium verwendet werden.</p>
<p>Während bei Standardsolarzellen mit Al-BSF wegen ganzflächiger Kontaktierung durch Al-Pasten-Schicht auf der Rückseite kein Lichteinfall von hinten möglich ist, können die moderneren PERC-Solarzellen (Passivated Emitter and Rear Contact) auch in einer bifazialen Variante produziert werden. Diese bifazialen PERC+ Solarzellen haben auf der Rückseite statt der ganzflächigen Aluminium-Metallisierung ein Aluminium-Finger-Grid. Dadurch kann die Zelle auf der Rückseite einfallendes Streulicht ebenfalls absorbieren und in Strom umwandeln. Module mit PERC+ Solarzellen können etwa 5 bis 10 Prozent mehr elektrische Energie erzeugen als konventionelle monofaziale Module.</p>
<p><b>Komplexe Solarzellen einfacher herstellen</b></p>
<p>Mit APCVD-basierten Prozessschritten ist es möglich, künftige Solarzellenprozesse kostengünstiger zu produzieren.  Die Forscher entwickelten die Beschichtungsanlage und die Prozessführung weiter. Ihr Ziel war, die Leistungsfähigkeit der generierten Bor-dotierten Schichten sowie den Durchsatz zu erhöhen und hierdurch Kosten zu senken. Aktuell konzentrieren sie sich darauf, bei bifazialen Solarzellen Dotierprofile möglichst kostengünstig und gleichzeitig zu erzeugen. Außerdem wollen sie  Rekombinations- und Serienwiderstandsverluste bei der Kontaktierung Bor-dotierter Oberflächen reduzieren.</p>
<p>Im Folgeprojekt MuSkAD untersuchen die Projektpartner SCHMID Group und Universität Konstanz den Einfluss der Co-Diffusion auf die Materialqualität. Dabei geht es ihnen darum, Prozesssequenzen für möglichst viele multikristalline Silizium-Materialien zu entwickeln. Sie wollen mit APCVD und Co-Diffusion multikristallines Silizium für kostengünstige bifaziale Solarzellen produzieren. Weiteres Ziel der Forscher ist es, die für den Diffusionsprozess notwendige thermische Ofentechnik stark zu vereinfachen. Die gegenwärtig verwendeten, vergleichsweise komplexen Öfen und Automationsanlagen werden nicht mehr gebraucht, wenn die Wafer für den Diffusionsprozess aufeinander gestapelt werden können.</p>
<p><i>Bild: ©SCHMID Group</i><br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Solarzelle-nutzt-Vorder--und-Rueckseite/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/solarzelle-nutzt-vorder-und-rueckseite/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KPMG Studie: Blockchain und Insurtech besonders beliebt bei Investoren</title>
		<link>http://energienachrichten.de/kpmg-studie-blockchain-und-insurtech-besonders-beliebt-bei-investoren</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/kpmg-studie-blockchain-und-insurtech-besonders-beliebt-bei-investoren#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/kpmg-studie-blockchain-und-insurtech-besonders-beliebt-bei-investoren</guid>
		<description><![CDATA[Die weltweiten Investitionen in Fintechs sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Wurden 2016 in Summe USD 24,7 Mrd investiert, so kamen Fintechs im Jahr 2017 auf USD 31 Mrd. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen KPMG Studie „The Pulse of Fintech“, bei der die weltweiten Investitionen in diesem Start-up-Segment analysiert werden. Waren die Investoren ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweiten Investitionen in Fintechs sind 2017 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen: Wurden 2016 in Summe USD 24,7 Mrd investiert, so kamen Fintechs im Jahr 2017 auf USD 31 Mrd. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen KPMG Studie „The Pulse of Fintech“, bei der die weltweiten Investitionen in diesem Start-up-Segment analysiert werden. </p>
<p>Waren die Investoren im letzten Jahr noch vorsichtig aufgrund von Brexit, der US-Präsidentschaftswahl und Schwankungen der Wechselkurse, legten sie im Jahr 2017 wieder kräftig zu.</p>
<p>„Der globale Fintech-Markt hat sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt“, sagt Michael Petritz, KPMG Tax Partner und Start-upExperte. „Der Sektor hat einen Reifegrad erreicht, wo Investoren nicht länger experimentieren. Ziel ist es, mithilfe von Fintechs die digitale Transformation ihres eigenen Geschäfts voranzutreiben.&#8220; </p>
<p><b>Globale Verteilung: USA als Top-Investor</b></p>
<p>Geographisch betrachtet stechen laut KPMG Studie insbesondere die USA hervor: Hier wurde 2017 rund die Hälfte aller globalen FintechInvestitionen im Wert von USD 15,2 Mrd getätigt. In Europa kam es zu einer deutlichen Steigerung des Investitionsvolumens: von USD 2,2 Mrd im Jahr 2016 auf USD 7,44 Mrd im Gesamtjahr 2017. In Asien fielen die Investitionen im Fintech-Sektor eher moderat aus und erreichten lediglich USD 3,85 Mrd. Im Jahr 2016 waren es noch USD 10 Mrd.</p>
<p><b>Insurtech und Blockchain</b></p>
<p>Im Hinblick auf die Teilbranchen des Fintech-Sektors verzeichneten die Bereiche Insurtech und Blockchain im vergangenen Jahr ein rekordverdächtiges Investitions- und Venture Capital-Volumen. Flossen in Start-ups aus dem Versicherungsbereich im Jahr 2016 knapp USD 1,2 Mrd, konnte 2017 mit USD 2,1 Mrd (247 Deals) eine erneute Steigerung erzielt werden. Im Bereich Blockchain wurden 92 Investmentgeschäfte in Höhe von USD 512 Mio getätigt.</p>
<p>„Derzeit passiert viel in der Branche – während der Fokus auf Insurtechs und Blockchain zunimmt, streben auch ausgereifte Player, wie zum Beispiel Challenger Banks, nach Wachstum und Expansion“, erklärt Victor Purtscher, KPMG Partner im Bereich Deal Advisory. „Durch die anstehenden Änderungen der gesetzlichen Vorgaben in Europa wird auch 2018 ein herausforderndes Jahr.“</p>
<p><b>Trends für 2018: Künstliche Intelligenz, Internet of Things &amp; Co</b></p>
<p>Die KPMG Studie stellt auch Prognosen für das aktuelle Jahr 2018 an. Folgende Trends zeichnen sich ab: weitere Innovationen und Einführungen von Technologien, die auf Künstlicher Intelligenz basieren und steigende Investitionen im Bereich Regtech – Start-ups, die regulatorische Anforderungen durch neue Technologien und Standards lösen. Es soll auch verstärkt zu Partnerschaften zwischen den großen Anbietern der Branche kommen, um neue Produkte und Services auf den Markt zu bringen. Außerdem wird mit einer Zunahme von Plattformen für<br />Online-Darlehen gerechnet. </p>
<p>„Machine Learning, Internet of Things und Künstliche Intelligenz bestimmen bei Banken und Versicherungen auch weiterhin die Entwicklungen der Branche“, ist Jürgen Mellitzer, KPMG Partner im Bereich Management Consulting, überzeugt. „Wichtig ist, sowohl Wissen in der eigenen Organisation aufzubauen als auch außerhalb nach Anwendungsbeispielen und Talenten zu suchen.“<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/KPMG-Studie--Blockchain-und-Insurtech-besonders-beliebt-bei-Investoren/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/kpmg-studie-blockchain-und-insurtech-besonders-beliebt-bei-investoren/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Start Up Energy Transition -Wettbewerb findet international großen Anklang</title>
		<link>http://energienachrichten.de/start-up-energy-transition-wettbewerb-findet-international-grossen-anklang</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/start-up-energy-transition-wettbewerb-findet-international-grossen-anklang#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/start-up-energy-transition-wettbewerb-findet-international-grossen-anklang</guid>
		<description><![CDATA[Über 400 Start-ups aus 68 Ländern bewerben sich für globalen Energiewende-Award / Gewinner werden im Anschluss an SET Tech Festival prämiert. Über 400 Start-ups aus 68 Ländern haben sich für den globalen „Start Up Energy Transition (SET) Award“ 2018 beworben. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat den Wettbewerb 2016 initiiert und richtet ihn dieses Jahr in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Über 400 Start-ups aus 68 Ländern bewerben sich für globalen Energiewende-Award / Gewinner werden im Anschluss an SET Tech Festival prämiert.</b></p>
<p>Über 400 Start-ups aus 68 Ländern haben sich für den globalen „Start Up Energy Transition (SET) Award“ 2018 beworben. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) hat den Wettbewerb 2016 initiiert und richtet ihn dieses Jahr in Kooperation mit dem World Energy Council aus, um jungen Unternehmen mit neuen Geschäftsideen für den Klimaschutz eine internationale Bühne zu bieten und den Austausch zu fördern. Die meisten Einsendungen kamen aus Deutschland, Indien, den USA und Kanada. Die Teilnehmerzahl aus Nordamerika hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Aus Afrika haben sich Unternehmen aus 16 Ländern beworben.</p>
<p><b>Finalisten präsentieren ihre Geschäftsideen vor potenziellen Investoren</b></p>
<p>Aus den Einsendungen wählt eine internationale Jury insgesamt 18 Finalisten in sechs verschiedenen Kategorien aus. Diese präsentieren ihre Geschäftsmodelle auf dem SET Tech Festival am 16. April in Berlin vor internationalen Investoren und Unternehmern aus der Energiewirtschaft. Unterstützt wird der Wettbewerb in der aktuellen Runde vom Partnerland Kanada und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie von vielen weiteren Partnern und Sponsoren.</p>
<p>Die Gewinner werden am 17. April bei der Abendveranstaltung des „Berlin Energy Transition Dialogue 2018“ prämiert und nehmen am 2. Konferenztag an einem Startup-Panel teil. Zu der zweitägigen Konferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Auswärtigen Amtes werden über 2.000 Vertreter aus Politik und Wirtschaft aus über 90 Ländern diskutieren, wie die Energiewende sektorübergreifend beschleunigt werden kann. Im Umfeld des Berlin Energy Transition Dialogue finden weitere internationale Veranstaltungen zur Energiewende statt. Dazu gehören, neben dem einwöchigen offiziellen Rahmenprogramm, unter anderem das SET Tech Festival und der Blockchain-Gipfel „EventHorizon“. Zusammen bilden sie die „Berlin Energy Week“ und machen die Stadt eine Woche lang zum internationalen Treffpunkt der globalen Energiewende.</p>
<p><b>Zur Initiative „Start Up Energy Transition“ (SET)</b></p>
<p>Der SET Award 2018 ist Teil der globalen SET-Initiative für Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel. Dazu gehören auch das SET Tech Festival und ein schnell wachsendes Netzwerk. Über 100 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen beteiligen sich weltweit daran. Weitere Informationen zum SET Award 2018, zu den Gewinnern des Vorjahres sowie zur SET-Initiative mit all ihren Unterstützern und Aktivitäten unter www.startup-energy-transition.com.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Start-Up-Energy-Transition--Wettbewerb-findet-international-grossen-Anklang/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/start-up-energy-transition-wettbewerb-findet-international-grossen-anklang/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>3,1 Millionen Euro Förderung für zukunftsweisende Solarzellen</title>
		<link>http://energienachrichten.de/31-millionen-euro-foerderung-fuer-zukunftsweisende-solarzellen</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/31-millionen-euro-foerderung-fuer-zukunftsweisende-solarzellen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/31-millionen-euro-foerderung-fuer-zukunftsweisende-solarzellen</guid>
		<description><![CDATA[Britisches Unternehmen Oxford PV investiert in Brandenburg an der Havel. Neuartige Perowskit-Solarzellen sollen hier zur Marktreife gebracht werden. Die Oxford Photovoltaics Germany GmbH, eine Tochtergesellschaft des britischen Unternehmens Oxford PV &#8211; The Perovskite Company, investiert knapp 15 Millionen Euro in die Errichtung einer Betriebsstätte zur Entwicklung, Herstellung und zum Vertrieb von Solarzellen in Brandenburg an ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Britisches Unternehmen Oxford PV investiert in Brandenburg an der Havel. Neuartige Perowskit-Solarzellen sollen hier zur Marktreife gebracht werden.</b></p>
<p>Die Oxford Photovoltaics Germany GmbH, eine Tochtergesellschaft des britischen Unternehmens Oxford PV &#8211; The Perovskite Company, investiert knapp 15 Millionen Euro in die Errichtung einer Betriebsstätte zur Entwicklung, Herstellung und zum Vertrieb von Solarzellen in Brandenburg an der Havel. Bereits im November 2016 wurde zu diesem Zweck der ehemalige Forschungs- und Entwicklungsstandort von Bosch übernommen. Das brandenburgische Wirtschaftsministerium fördert das Vorhaben mit 3,1 Millionen Euro aus dem Programm Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW-G). Das Ziel ist der Aufbau einer Pilotlinie, um die von Oxford PV entwickelte Perowskit-Solartechnologie zur Marktreife zu bringen. Mit der Investition sind 18 neue Arbeitsplätze verbunden. Den Fördermittelbescheid haben Wirtschafts- und Energieminister Albrecht Gerber und Kerstin Jöntgen, Mitglied des Vorstandes der Förderbank ILB, heute an das Unternehmen übergeben.</p>
<p>Minister Gerber erklärte beim heutigen Unternehmensbesuch: „Ich freue mich, dass die Oxford PV einen Standort in Brandenburg gewählt hat, um hier ihre neue Solartechnologie zur Marktreife zu bringen und Solarzellen ,made in Brandenburg‘ zu produzieren. Die Entscheidung des britischen Unternehmens belegt, dass unser Land attraktiv ist für innovative Hochtechnologie-Unternehmen – denn bei der Standortentscheidung konnte sich Brandenburg gegen zahlreiche andere internationale Standorte durchsetzen. Für Brandenburg sprach neben gut ausgebauter Verkehrslogistik nicht zuletzt, dass hier hoch qualifizierte Mitarbeiter, insbesondere Entwicklungsingenieure, zur Verfügung stehen. Auch die große Expertise von Dienstleistern und Lieferanten in der Region im Photovoltaikbereich fiel bei der Entscheidung von Oxford PV für Brandenburg in die Waagschale. Ich bin überzeugt, dass sich die Produktionsstätte von Oxford PV zu einem Leuchtturm entwickeln wird, der Maßstäbe setzen und weit über die Region hinausstrahlen wird.“ </p>
<p>ILB-Vorstandsmitglied Kerstin Jöntgen sagte anlässlich der Ansiedlung in Brandenburg: „Wenn Hochtechnologie-Unternehmen in Brandenburg Produktionsstandorte aufbauen, dann ist das immer ein Grund zur Freude. Oxford PV hatte im Vorfeld intensiv nach einer Fertigungsstätte in den USA und Europa gesucht und sich aufgrund der hohen Anforderungen an Maschinen, Infrastruktur und Qualifizierung der Mitarbeiter letztendlich für Brandenburg als Standort entschieden. Damit erlebt auch die ehemalige Bosch-Produktionsanlage in Brandenburg an der Havel eine sinnvolle Nachnutzung.“</p>
<p>Solarzellen, die aus dem Mineral Perowskit gefertigt sind, weisen seit Beginn der Forschungen die höchste Leistungssteigerung aller Solartechnologien auf. Seit 2009 hat sich der Wirkungsgrad von vier Prozent auf knapp 23 Prozent gesteigert. Durch die vergleichsweise simple und preiswerte Herstellung sind Perowskit-Zellen die momentan vielversprechendste Weiterentwicklung im Bereich der Solartechnologien. Oxford PV plant, die Technologie in Form sogenannter Tandem-Solarzellen, die neben Perowskit auch aus Silizium bestehen, auf den Markt zu bringen. Damit kann der Wirkungsgrad weiter erhöht werden.</p>
<p>Frank P. Averdung, Chief Executive Officer von Oxford PV, ergänzte: „Die Förderung der ILB für die Pilotlinie in Brandenburg ermöglicht es uns, die Perowskittechnologie von der Laborgröße auf die marktübliche Wafergröße aufzuskalieren und schließlich bis zur Produktreife weiterzuentwickeln. Mittelfristig wollen wir durch die Tandembauweise einen Wirkungsgrad von über 30 Prozent erreichen. Für die Markteinführung der Module wurde bereits eine Kooperation mit einem führenden Zell- und Modulhersteller geschlossen.“</p>
<p><a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/3-1-Millionen-Euro-Foerderung-fuer-zukunftsweisende-Solarzellen/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/31-millionen-euro-foerderung-fuer-zukunftsweisende-solarzellen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Innogy wird neuer eMobility-Partner von DHL &amp; baut Ladestationen für StreetScooter</title>
		<link>http://energienachrichten.de/innogy-wird-neuer-emobility-partner-von-dhl-baut-ladestationen-fuer-streetscooter</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/innogy-wird-neuer-emobility-partner-von-dhl-baut-ladestationen-fuer-streetscooter#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/innogy-wird-neuer-emobility-partner-von-dhl-baut-ladestationen-fuer-streetscooter</guid>
		<description><![CDATA[innogy wird neuer Partner der Deutschen Post DHL Group für Ladeinfrastruktur an Logistikstandorten. Die beiden Unternehmen schlossen einen Vertrag über die Zusammenarbeit in Deutschland und neun weiteren europäischen Ländern bis Ende 2019. Die StreetScooter der Post können an einer eigens für sie entwickelten Lösung von innogy laden. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse der Logistik ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19112.jpg" /><br />
                                        innogy wird neuer Partner der Deutschen Post DHL Group für Ladeinfrastruktur an Logistikstandorten. Die beiden Unternehmen schlossen einen Vertrag über die Zusammenarbeit in Deutschland und neun weiteren europäischen Ländern bis Ende 2019. Die StreetScooter der Post können an einer eigens für sie entwickelten Lösung von innogy laden. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse der Logistik und den Flottenbetrieb zugeschnitten.</p>
<p>Martin Herrmann, Vertriebsvorstand der innogy SE: &#8222;Wir sind stolz auf diese wegweisende Zusammenarbeit. Als einer der größten Betreiber von Fahrzeugflotten in Deutschland ist die Post Vorreiter für klimafreundliche Elektromobilität. Wir haben für Flottenbetreiber und auch für Geschäfts- und Privatkunden passgenaue Angebote im Portfolio.&#8220;</p>
<p>Achim Kampker, Geschäftsführer der StreetScooter GmbH und Geschäftsbereichsleiter Elektromobilität der Deutschen Post: „Wir benötigen eine kosteneffiziente und qualitativ hochwertige Lösung, die den harten Belastungen des Postalltags gewachsen ist und sich trotzdem leicht und schnell bedienen lässt. innogy bietet uns das aus einer Hand – sogar international.“</p>
<p>Die StreetScooter laden über Nacht – je nach Modell mit 3,7 oder 11 kW – und sind am nächsten Morgen wieder voll einsatzbereit. Freigeschaltet werden sie über einen RFID-Schlüsselanhänger, den jeder Fahrer am Schlüsselbund seines Wagens trägt. Damit die Elektroautos besonders schnell und einfach Strom in den Tank bekommen, ist das Ladekabel an der Ladeinfrastruktur dauerhaft befestigt. Über eine spezielle Konstruktion lassen sich bis zu vier Ladepunkte platzsparend auf einem Fundament befestigen. Bei Bedarf können sie jederzeit schnell demontiert und an einem anderen Standort genutzt werden. Gemeinsam mit der Deutschen Post werden die Standorte begutachtet und daraus Planung, Tiefbau, Installation, und Inbetriebnahme abgestimmt – inklusive abschließendem Reporting.</p>
<p>innogy hat die Entwicklung moderner Ladetechnologien in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Das Unternehmen bietet eine breite Auswahl an Ladelösungen für Flottenbetreiber, Geschäfts- und Privatkunden und den öffentlichen Bereich. Mit rund 7.000 vernetzten Ladepunkten ist innogy einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/Innogywird-neuer-eMobility-Partner-von-DHL---baut-Ladestationen-fuer-StreetScooter/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/innogy-wird-neuer-emobility-partner-von-dhl-baut-ladestationen-fuer-streetscooter/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>26,1% Rekordwirkungsgrad für p-Typ kristalline Si-Solarzellen</title>
		<link>http://energienachrichten.de/261-rekordwirkungsgrad-fuer-p-typ-kristalline-si-solarzellen</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/261-rekordwirkungsgrad-fuer-p-typ-kristalline-si-solarzellen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/261-rekordwirkungsgrad-fuer-p-typ-kristalline-si-solarzellen</guid>
		<description><![CDATA[Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) und die Leibniz Universität Hannover haben die Herstellung einer kristallinen Silizium-Solarzelle auf p-Typ Wafermaterial mit einem unabhängig bestätigten Wirkungsgrad von (26,10 ± 0,31) % unter einer Sonne demonstriert. Dies ist ein Weltrekord für p-Typ-Si-Material sowie ein europäischer Rekord für kristallines Si. Die weiteren Kenndaten der Strom-Spannungs-Kurve der Rekordsolarzelle sind: ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19110.jpg" /><br />
                                        <b>Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) und die Leibniz Universität Hannover haben die Herstellung einer kristallinen Silizium-Solarzelle auf p-Typ Wafermaterial mit einem unabhängig bestätigten Wirkungsgrad von (26,10 ± 0,31) % unter einer Sonne demonstriert. Dies ist ein Weltrekord für p-Typ-Si-Material sowie ein europäischer Rekord für kristallines Si.</b></p>
<p>Die weiteren Kenndaten der Strom-Spannungs-Kurve der Rekordsolarzelle sind: Leerlaufspannung (726,6 ± 1,8) mV, Kurzschlussstromdichte (42,62 ± 0,4) mA/cm<sup>2</sup>, Füllfaktor (84,28 ± 0,59) %, ausgewiesene Zellfläche 4 cm<sup>2</sup>. Die Messung wurde im ISO 17025-akkreditierten Kalibrier- und Testzentrum ISFH-CalTeC durchgeführt.</p>
<p>Gegenwärtig werden rund 90 % des Photovoltaik-Weltmarkts mit p-Typ-Silizium-Material bedient. Wirkungsgrade über 25 % wurden bisher jedoch nur auf n-Typ-Silizium und in Kombination mit Bordiffusionen oder Hetero-Junctions aus amorphem Silizium erreicht.</p>
<p>„Unser Ergebnis zeigt, dass weder n-Typ-Silizium noch Bordiffusionen oder amorphes Silizium ein Muss für ultrahohe Wirkungsgrade sind. Es gibt auch andere attraktive Wege zu höchsten Wirkungsgraden mit Silizium zu potenziell niedrigen Kosten!“, so Prof. Rolf Brendel, Geschäftsführer des ISFH.</p>
<p>Die Rekordzelle verwendet einen passivierenden elektronenselektiven n<sup>+</sup>-Typ Polysilizium auf Oxid (POLO)-Übergang am Minuskontakt der Zelle und einen löcherselektiven p<sup>+</sup>-Typ POLO-Übergang am Pluskontakt. Es ist die hohe Selektivität dieser Übergänge, die solch hohe Wirkungsgrade ermöglicht. Die zwei verschiedenen Übergänge werden in einem ineinandergreifenden Muster auf der Rückseite aufgebracht. Dadurch wird die parasitäre Absorption im Poly-Si minimiert und eine Abschattung durch vorderseitige Metallisierung vermieden. n<sup>+</sup>-Typ und p<sup>+</sup>-Typ Poly-Si sind durch eine intrinsische Poly-Si-Region voneinander getrennt. Die Strukturierung der dotierten Regionen erfolgt mit Laborverfahren. Die Öffnung des dielektrischen Rückseitenreflektors erfolgt jedoch bereits durch eine industriell realisierbare lokale Laserablation. Das Ziel ist die Integration der POLO-Übergänge in die aktuelle Mainstream-Technologie mit einem deutlichen Effizienzvorteil. „Dass wir die Photolithographie durch die Laser-Kontaktöffnung ersetzt haben, ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung Industrialisierung, da sie eine Metallisierung auf Siebdruckbasis ermöglicht“, so der Arbeitsgruppenleiter Prof. Robby Peibst.</p>
<p>Das ISFH dankt dem Projektpartner Centrotherm, der die Poly-Si-Schicht in einem LPCVD-Reaktor abgeschieden hat. Der Partner Wacker trug mit seinem Wissen zur Hochtemperaturbehandlung von Si-Wafern bei.</p>
<p>Die Forschung am ISFH wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie vom Land Niedersachsen finanziell unterstützt.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/26-1--Rekordwirkungsgrad-fuer-p-Typ-kristalline-Si-Solarzellen/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/261-rekordwirkungsgrad-fuer-p-typ-kristalline-si-solarzellen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HU-Startup GreenAdapt gewinnt Deutschen Exzellenz-Preis</title>
		<link>http://energienachrichten.de/hu-startup-greenadapt-gewinnt-deutschen-exzellenz-preis</link>
		<comments>http://energienachrichten.de/hu-startup-greenadapt-gewinnt-deutschen-exzellenz-preis#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[emvg]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie Start-Up der Innovationsmeldungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://energienachrichten.de/hu-startup-greenadapt-gewinnt-deutschen-exzellenz-preis</guid>
		<description><![CDATA[Die Gründer von GreenAdapt haben sich dem Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen verschrieben. Am Donnerstag, den 18.01.2018, wurde das 2017 gegründete Startup der HU Berlin dafür in Frankfurt am Main beim Deutschen Exzellenz-Preis ausgezeichnet. Ironischerweise konnte das Team nicht zur Preisverleihung anreisen, da der Sturm „Friederike“ über Deutschland hinwegfegte und große Teile des ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" style="height: auto !important;width: auto !important" src="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/list/inno_19124.jpg" /><br />
                                        Die Gründer von GreenAdapt haben sich dem Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen verschrieben. Am Donnerstag, den 18.01.2018, wurde das 2017 gegründete Startup der HU Berlin dafür in Frankfurt am Main beim Deutschen Exzellenz-Preis ausgezeichnet. Ironischerweise konnte das Team nicht zur Preisverleihung anreisen, da der Sturm „Friederike“ über Deutschland hinwegfegte und große Teile des Bahnverkehrs lahmlegte.</p>
<p>Mit dem Deutschen Exzellenz-Preis werden alljährlich herausragende Leistungen in der deutschen Wirtschaft und die Macher dahinter gewürdigt. Der Preis wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität und dem DUB UNTERNEHMER-Magazin initiiert. Teil der Jury sind renommierte Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien: Schirmherr und Jurymitglied ist Wolfgang Clement, früherer Wirtschaftsminister und NRW-Ministerpräsident. GreenAdapt konnte die Jury in der wichtigen Kategorie „Digitalisierung – Neue Technologien“ überzeugen.<br />Die Preisträger von GreenAdapt tragen dazu bei, Gesellschaft, Wirtschaft und Ökosystem vor den Folgen des Klimawandels zu schützen und geeignete Anpassungsstrategien für Gemeinden, Städte und Landkreise zu entwickeln. Mit ihrer Mission, mit den vorgeschlagenen Anpassungsmaßnahmen möglichst auch den Klimawandel zu bekämpfen, wollen die jungen Unternehmer zudem ihren Beitrag zum Erreichen der UN-Nachhaltigkeitsziele leisten. Ausgezeichnet wurden die Gründer für ihre Software, mit der Informationen hinsichtlich zukünftiger Klimaänderungen und möglicher Auswirkungen des Klimawandels automatisiert zur Verfügung gestellt werden können. Schäden durch Extremwetterereignisse wie Starkregen oder Hitzewellen lassen sich dadurch künftig besser verhindern.</p>
<p>Für die Alumni des Geographischen Instituts der HU Berlin und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung ist der Exzellenz-Preis bereits die zweite wichtige Auszeichnung nach dem 1. Platz beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg im vergangenen Jahr. Die Gründerin und Teilgeschäftsführerin Dr. Mady Olonscheck sieht im Exzellenz-Preis auch eine Würdigung des gesellschaftlichen Engagements von GreenAdapt: Mit über 200 Vorträgen und Workshops hat das Team über die letzten Jahre leidenschaftlich dazu beigetragen, junge Menschen für den Umwelt- und Klimaschutz zu motivieren.<br />
<a href="https://energieloft.de/de/innovationsradar/radar/entry/HU-Startup-GreenAdapt-gewinnt-Deutschen-Exzellenz-Preis/">weitere Nachrichten bei ENERGIELOFT</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://energienachrichten.de/hu-startup-greenadapt-gewinnt-deutschen-exzellenz-preis/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
